Wedding

Bild: modi74 by Pixabay

Zum Bezirk Mitte gehören die Stadtteile Tiergarten und Wedding. Es handelt sich um den ersten Verwaltungsbezirk von Berlin, indem sechs Ortsteile zu erreichen sind. Darunter sind die Ortsteile Wedding und Gesundbrunnen zu finden. Entstanden ist der Bezirk Mitte mit seinen Ortsteilen wie andere im Zuge der Verwaltungsreform im Jahr 2001.

Eine Übersicht über alle Ortsteile der Berliner Bezirke gibt es an dieser Stelle:

http://deutsches-welterbe.de/bundeslaender-und-mehr/berlin/kleinere-staedte-und-gemeinden-in-berlin-ortsteile-berliner-bezirke-1/

Erste Gedanken  

Geplant ist das weitere Fortbestehen der Open-Air-Galerie (Kunstwerke auf Plakatwänden) in der Müllerstraße im Stadtteil Wedding, die bereits in den vergangenen sechs Jahren die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Derzeit laufen die Planungen (Stand: Dezember) für die 7. Ausstellung im Jahr 2020. Ferner gibt es die Möglichkeit, Gottesdienste zu besuchen oder Orte zum Entspannen aufzusuchen. So bieten sich beispielsweise der Nordhafenpark, das Nordufer am Spandauer Schifffahrtskanal zum Erholen oder zu einem Spaziergang an. 

Einblick in die Natur  

Dies gilt auch für den im Wedding gelegenen Schillerpark, der als Gartendenkmal unter Schutz steht. Innerhalb des Park befindet sich die Bastion, auf die ein Blick erfolgen kann. Doch kann sich der Blick von der Bastion auch auf den Park richten, wo sich das Schillerdenkmal befindet. Gerade im Sommer lädt ferner das als Landschaftsschutzgebiet bekannte Strandbad Plötzensee mit seinem Freibad zu einem Besuch ein. Wer etwas mehr über die Zeit erfahren möchte, als eine Mauer die Stadt geteilt hat  besitzt die Möglichkeit zum Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße, die teilweise den Gesundbrunnen durchquert. Es liegt ferner eine unmittelbare Nähe zum Pankower Mauerpark vor, bei dem es im Laufe des Jahres 2020 zu einer Erweiterung der Fläche kommen wird. Viele Menschen zieht es außerdem besonders im Sommer in den Humboldthain, wo sich der Rosengarten befindet.

Kulturelle Aspekte

Neben sehenswertem präsentiert sich der Wedding mit einem feinen Kulturangebot. Dazu gehört das am U-Bahnhof Wedding erreichbare moderne Volkstheater Prime Time Theater Wedding. Unter anderem ist dort auch die Weddinger Allgemeine Zeitung erhältlich. 

Als größtes Musiktheater für Kinder ist das Atze Musiktheater bekannt. Ferner lädt das Centre Francais zu einem Besuch ein, das sich mit dem City Kino Wedding präsentiert. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein Baudenkmal, das gelistet ist. Im Herbst 2015 hat das Silent Green Kulturquartier seinen Einzug in den Wedding gehalten und lädt zum Verweilen ein.

Partnerschaften

Der frühere Bezirk Wedding pflegt seit langer Zeit Partnerschaften mit anderen Städten. Es handelt sich um folgende Städte:

Higashiosaka in Japan seit 1959

Lahn-Dill-Kreis seit 1961

Holon in Israel seit 1980 mit freundlichen Beziehungen seit 1970

Bottrop in Deutschland seit 1983

Tourcoing in Frankreich seit 1995

Die Verkehrsmöglichkeiten

Wer Reisen plant, kann den Bahnhof Gesundbrunnen in seine Planung miteinbeziehen. Immerhin verkehren dort die Regionalbahnen und die ICE’s der Bahn. Zudem gibt es vier Gleise für den S-Bahn-Verkehr.

Die Natur lädt im Wedding mit dem Goethepark zu einigen erholsamen Momenten ein.

Hinweis Bezirksebene

Einst gab es 23 Bezirke. Daher entstehen auf der bunten Filmwelt 23 Seiten zu

Charlottenburg FriedrichshainHellersdorfHohenschönhausenKöpenickKreuzbergLichtenbergMarzahnMitteNeuköllnPankowPrenzlauer BergReinickendorfSchönebergSpandauSteglitzTempelhofTiergartenTreptow – Wedding – WeissenseeWilmersdorfZehlendorf

In diesen Bezirken befinden sich U-Bahnhöfe, die teilweise unter Denkmalschutz stehen. Weitere Informationen gibt es an dieser Stelle:

Denkmalschutz U-Bahnhöfe 

Weitere Ergänzungen folgen

Weitere Informationen auch auf meiner Webseite

http://deutsches-welterbe.de/bundesland-berlin/

http://www.deutsches-welterbe.de/deutschland

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Für den Bereich „Kleinere Städte und Gemeinden“ gilt jetzt meine Webseite „http://gemeinden-und-staedte.de

Hinweis: Ob das noch so ist weiß ich nicht. Zeitweilig war es auch für Gäste von außerhalb möglich, in der Kantine vom Polizeiabschnitt in der Pankstraße 28 essen zu gehen. Die Burritos waren wirklich lecker. Ich tat dies oft mit einer älteren entfernten Verwandten. Aufgrund anderer Aktivitäten ist dies jetzt nicht mehr möglich. 

Wenn die Mutter wie in meinem Fall innerhalb von vier Jahren (1986, 1988, 1990) drei Krebsdiagnosen mit Behandlung bekommt, wird man sich wohl kaum Gedanken darum machen, was andere denken. Daher zur Sicherheit an dieser Stelle etwas weiter oben zwei Bilder, die verdeutlichen, wie sehr sich meine Mutter in dieser Zeit äußerlich verändert hat. Wenn es Menschen tatsächlich stören sollte, wenn man seine eigene Mutter pflegt, wenn diese im Zuge ihrer dritten Krebserkrankung durch einen Wirbelbruch im Rollstuhl landet, wieso hat mich in all den Jahren zuvor niemand angesprochen, damit ich das richtig stellen kann. Ich erinnere mich noch gut an eine Reaktion einer früheren Kollegin auf einer meiner früheren Dienststellen einen Tag, nachdem ich meine Mutter verloren hatte. Warum Fantasien wichtiger als die Klärung von Fakten sind, möge man bitte nicht mich fragen. Familienstammbaum auf myheritage.de unter meinem Namen.

Bild 1: meine Mutter Ingrid Planeck (18.01.1942) gesch. von Günter Teuscher – zwei Brüder und eine Schwester – Tochter von Gertrud Tesch, meine Oma Gertrud Tesch und ich – siehe auch Beitrag Muttertag auf www.deutsches-welterbe.de – Bild 2: meine Mutter (3. Krebserkrankung – einst Angestellte im Krankenhaus Moabit) und mein Stiefvater

Meine Webseite Nr. 3 von 7

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