Der KOmmissar – TV Serie

Über einen Zeitraum von sieben Jahren hat die Serie „Der Kommissar“ die Herzen der Krimi-Fans erfreut. Im Mittelpunkt der Serie steht Erik Ode als Kommissar. Die Verantwortung für die Serie lag bei Herbert Reinicker. Insgesamt etwa 60 Minuten dauerten die Fälle, die in der Regel in und um München.

Wie alles begann

Der Kommissar und sein Team ermitteln in einem Fall, bei dem es um einen Geschäftsmann geht. Er soll eine überdurchschnittliche Intelligenz besitzen. Jetzt beschäftigt sich Kommissar Keller mit dem Leben des 50-jährigen Mannes. Dabei scheint der Charakter des Mannes gar nicht so sattelfest gewesen zu sein wie man es annehmen sollte. Plötzlich sind da eine ganze Reihe von Feinden. Auch das Familienleben scheint nicht so einfach gewesen zu sein. Wenn zwei Welten aufeinander treffen, ist das nicht so einfach. Also begibt sich Kommissar Keller auf die Suche nach weiteren Fakten.

Allgemeines

Auf seine Weise hat die Serie neue Wege beschritten. Dem scharfen Verstand und der Beobachtungsgabe kommt eine hohe Bedeutung. Was vermehrt bei der Serie in den Vordergrund tritt, ist die Betrachtung der psychologischen Hintergründe. Gewissermaßen kam es durch die Serie zur Entwicklung und Einführung von Ermittlerteams.

Zu sehen ist Erik Ode – Kommissar Keller – auch in vielen Filmen, wozu „Liebe, Jazz und Übermut“ gehört. Ebenfalls hat sich Erik Ode einen Namen als Regisseur gemacht.

Als Spin-off aus dieser Serie wurde die erfolgreiche Reihe „Derrick“ entwickelt, in der dann Kriminalhauptmeister Harry Klein seinen Auftritt hat.

Die Besetzung

Erik Ode – Kommissar Herbert Keller

Günther Schramm – Inspektor Walter Grabert

Reinhard Glemnitz – Inspektor Robert Heines

Fritz Wepper – Kriminalhauptmeister Harry Klein

Elmar Wepper – Kriminalhauptmeister Erwin Klein

Emely Reuer – Kriminalassistentin Helga

Helma Seitz – Kriminalassistentin Käthe Rehbein(chen)

Rosemarie Fendel – Franziska Keller

Als Kommissar vermittelt Erik Ode in seiner Rolle eine große Persönlichkeit. Sein Wesen wird geschätzt und wie er die Fälle löst, genießt auch bei seinen Fans ein hohes Ansehen. Es ist eine Gabe, die er beispielsweise auch in den Film „Liebe, Jazz und Übermut“ zeigt. Dieser Film wurde einige Jahre vor der Serie gedreht und schafft es mit der Fröhlichkeit, doch recht ansteckend zu wirken. Die Thematik der Serie ist dann auch dezenter und ernster, sodass es neue Seiten an Erik Ode zu entdecken galt.