Ghostbusters

Es gibt Stars, bei denen man im vorhinein schon sicher sein kann, dass die Filme ein gutes Ergebnis erreichen werden. Wenn gleich mehrere Stars in einem Film zusammen treffen, dann ist von einem gelungenen Abend auszugehen. Interessant wird es außerdem, wenn es um paranormale Aktivitäten geht. In dem Fall sind Abenteuer vorprogrammiert. Das ist das Rezept, der beiden Filme, die den Titel „Ghostbusters“ tragen und die bei vielen Fans höchste Anerkennung fanden.

Wie alles begann

Dr. Egon Spengler, Dr. Raymond „Ray“ Stantz und Dr. Peter Venkman arbeiten als Parapsychologen. Doch so wirklich erfolgreich sind sie nicht. Daher dürfen sie auch nicht mehr auf der Universtität bleiben. Plötzlich ändert sich jedoch einiges. Dabei geht es um die Geistersuche und die Bekämpfung der Geister. Es kommt zu Durchbrüchen. Lange dauert es nicht, bis sich der Gedanke in ihnen festigt, dass sie eine Agentur für Geisterjäger gründen. Natürlich klappt es nicht sofort, dass sie Erfolg haben. Allerdings verändert sich die Lage in der Stadt. Im Hinblick auf die paranormalen Phänomene in der Stadt kommt es zu einer Steigerung. Schon bald wird mit Winston ein weiteres Mitglied in das Team aufgenommen. Daher beschäftigen sie sich nun zu viert mit diesen Phänomen und fangen die Gester in besonderen Fallen. Unterwegs treffen sie eines Tages auch auf das Phänomen Slimer, der mit der Zeit zum ständigen Begleiter der Ghostbusters wird. Ebenfalls wird es erforderlich, dass sie sich eine Sekretärin suchen, die die neuen Aufträge entgegen nimmt, wenn sie unterwegs sind. Als Wissenschaftler registrieren sie natürlich auch die Geschichten, die hinter manchem Phänomen stecken. Bald schon finden sie Anzeichen dafür, dass sich unter der Erde in New York etwas gewaltiges übernatürliches zusammenbraut. 

Allgemeines

Der erste Teil der Reihe lief unter dem Titel „Ghostbusters – Die Geisterjäger“ im Jahr 1984 in den Kinos. Kinostart hatte der Film „Ghostbusters II“ im Jahr 1989. In den Hauptrollen sind Bill Murray, Dan Akroyd, Harold Ramis, Ernie Hudson und Sigourney Weaver zu sehen. Für das Drehbuch lag die Zuständigkeit bei Harold Ramin und Dan Akroyd.

Es sind viele Facetten, die den Film zu einem sehenswerten Erlebnis machen. Dies beginnt doch schon beim Marshmellow Man und dem sympathischen Slimer. Zwischendurch gibt es diese Geschichte zwischen Peter und Dana, die mit ihrem Sohn in die Fänge dieser paranormalen Phänomene gerät. Was auch gelungen ist, ist wieder einmal die Synchronisation. Dies verbindet sich mit einer Top-Besetzung. Welche Anerkennung der Film besitzt zeigt sich aus der Tatsache, dass der Film im Jahr 2015 in das Nationale Filmarchiv der USA aufgenommen wurde.