Air Force One

Ein Flugzeug besitzt für viele einige wertvolle Eigenschaften. Schließlich bringt es Menschen an die unterschiedlichsten Orte in der Welt. Dabei sind die Flugzeuge in verschiedenen Weisen ausgearbeitet. Es gibt kleine Sportmaschinen, den Airbus oder die Militärflugzeuge. Auf Teile des rechtlichen Sprachgebrauchs bezogen stellt das Flugzeug ein motorgetriebenes Luftfahrzeug dar. Teilweise ist das Zurücklegen von besonders weiten Strecken mit dem Flugzeug möglich. Eiens der wohl wichtigsten Flugzeuge überhaupt ist die Air Force 1 – die Maschine des amerikanischen Präsidenten. Nach dem Flugzeuge wurde ein Spielfilm benannt, der mit Harrison Ford in der Hauptrolle in den Kinos lief.

Wie alles begann

Präsident Marshall ist mit seiner Familie in Russland zu Gast. Nach einem Empfang wollen sie sich mit der Air Force 1 auf den Rückflug begeben. Was sie logischerweise nicht mitbekommen haben, ist die Tatsache, dass einige Begleitpersonen überfallen wurden und stattdessen eine kleine Gruppe von Gangstern deren Rollen eingenommen haben. Erleichtert wird ihnen das, weil sich unter den Agenten vom Secret Service ein Verrätern befindet. Der Start verläuft zunächst ohne Probleme. Doch dann übernehmen die Anhänger eines ehemaligen Diktators die Maschine nach einer Zwischenlandung auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein Air Base. Es soll erreicht werden, dass der Präsident die Maschine in der Rettungskapsel verlässt, was dieser jedoch nicht will und sich stattdessen in der Maschine versteckt. Er begibt sich nun, da er über eine gewisse Eliteerfahrung verfügt, auf einen Feldug gegen die Anhänger von Radek. Diese nehmen in der Zwischenzeit Kontakt mit der Vizepräsidentin auf und erklären ihr ihre Forderungen.

Allgemeines

In den Hauptrollen sind Harrison Ford, Gary Oldman und Glenn Close zu sehen. Ferner sind Wendy Crewson, Liesel Matthews, Donna Bullock, Jürgen Prochnow und Dean Stockwell im Film dabei.

Bei Google steht drin, dass 91 Prozent der Nutzer diesen Film mögen. Diesem Urteil schließe ich mich an, da dieser Film für mich einer der besten Filme überhaupt ist. Wie gewohnt spielt Harrison Ford als Präsident Marshall seine Rolle genial. Immer wieder sind in dem Film kleine Showdowns zu sehen, die die Spannung auf einem recht guten Niveau halten. Großartig ist auch Glenn Close, die in dem Film die Vizepräsidentin spielt. Auch die anderen Rollen sind großartig besetzt. Gary Oldman als Gegenspieler ist ebenfalls brillant. Nicht wenigen wird es so wie mir gehen, die den Film gern mehr als einmal oder zweimal sehen.

Natürlich ist dies ein Film den man von zwei Seiten betrachten kann. Neben der Spannung wird hier auch auf die Faktoren Zeit, Politik und Verwaltung gesetzt, um die Zusammenarbeit von Russland und den Vereinigten Staaten in den Vordergrund zu stellen. Auf der anderen Seite steht eben der Faktor Spannung, der die Zuschauer auf einem sehr guten Maß mitreißt.