Berlin und die Bezirksreform

Dass sich mit dem Mauerfall vieles in Deutschland verändert hat, braucht wohl nicht mehr betont zu werden. Betroffen von extremen Veränderungen war auch die deutsche Hauptstadt. Schließlich gab es bis zum Jahr 2000 23 Bezirke in der Stadt. Dann trat eine Bezirksreform in Berlin in Kraft. Nun gab es nicht mehr 23 Bezirke sondern nur noch 12 Bezirke.

Es wurden einige Bezirke zusammengelegt. Besonders gravierend dürften die Auswirkungen für den Bezirk Mitte sein. Dort kam es zur Zusammenlegung der Ortsteile Mitte, Wedding und Tiergarten, wobei am Ende der große Bezirk Mitte stand. Hierbei können allerdings leicht Missverständnisse entstehen, wenn man an diejenigen denkt, die eine Gewerbeanmeldung besitzen. Wer nun für den Ortsteil Wedding auf die Suche nach Jobcentern sucht, findet maximal zwei Jobcenter, die nach der Postleitzahl für Wedding zuständig sind. Richtig deutlich wird bei dieser Suche nicht, dass es für den Bezirk Mitte fünf Standorte gibt. Wer jedoch nach den Begriffen Jobcenter Berlin Mitte sucht, findet anhand der Suche gleich auf den ersten Blick fünf Standorte.

Um zu erfahren, wo an welchen Standorten es Sonderabteilungen wie für Selbständige gibt, bietet sich das Aufrufen vom Organigramm an. Dort erfolgt die Anzeige der einzelnen Abteilungen, sodass in diesem Fall eine klare Strukturierung vorliegt. Ich bin auch noch einmal auf dieser Seite auf das Thema eingegangen:

http://bunte-filmwelt.de/deutschlands-hauptstadt-die-bezirksreform-2001/

Meine Gewerbeanmeldung ist auf den Sommer 2006 datiert. Ich habe die Selbständigkeit gewählt, da ich dadurch besser meine Arzttermine wahrnehmen kann. Obwohl ich mit meiner Berufslaufbahn (allerdings ist man mit meinen Erkrankungen kein Kandidat für den ersten Arbeitsmarkt – Nebenwirkung Medikament beispielsweise Verstärkung der Knochenschmerzen) nicht glücklich sein kann, dass ich noch immer als Aufstocker anhängig bin (geplant war es von meiner Seite anders – jedoch hatte ich zu dem Zeitpunkt die Bezirksreform nicht im Blick – auch glaubte ich, dass man meine Personalakte einfach finden könne – Sachen über die man sich mit Krebs und weniger Fitness keine Gedanken macht), habe ich im November 2017 den Leistungsbescheid, der als Kleinunternehmerin bei mir nicht aus der Müllerstraße kommt – Bezirk Mitte hat nach der Bezirksreform in 2001 mit den Ortsteilen Wedding und Tiergarten hat nunmehr fünf Jobcenter -, genommen, den ersten Berlin-Pass beantragt und bin von den Einzelfahrscheinen auf die preisgünstige Monatskarte zu 27,50 Euro umgestiegen. Dadurch erweitert sich mein Handlungsspielraum, da ich in Verbindung mit der Monatskarte auch Anschlussfahrausweise erwerben darf. Viele Fahrscheine stehen als Nachweise online zur Ansicht zur Verfügung. Auf meinen Webseiten erzähle ich außerdem auch, was es beispielsweise mit den Gratis-Autogrammstunden und Preisausschreiben wie von einer Fastfoodkette, bei dem man eine Reihe von Sofort-Gewinnen (Cappuccino, Pommes etc. abstauben kann.

Ein Gutachten im Hinblick auf meine zweite Krebserkrankung folgt noch im Laufe des Abends.