Notruf Hafenkante

Nach Hamburg führt der Blick auf diese Serie, die den Alltag vom PK – Polizeikommissariat – 21 im Blick hat. Außerdem stehen die Ärzte vom fiktiven Elbkrankenhaus im Mittelpunkt. In einer Folge arbeiten stets seit einigen Staffeln beide Bereiche zusammen, damit es zur Aufklärung eines Falles kommt.

Wie alles begann

Das Hauptaugenmerk richtet sich auf die Hamburger Hafenkante. Zuständig für diesen großen Bereich sind die Polizisten, deren Dienstort das Polizeikommissariat 21 ist. Zu diesem Gebiet gehört der Kiez von St. Pauli ebenso wie die an der Elbchaussee befindlichen Villen. Eingesetzt ist Hauptkommissar Nils Meermann. Er arbeitet mit Oberkommissarin Melanie Hansen zusammen. Dann gibt es noch Oberkommissar Bernd Thomforde, auch bekannt Boje. Seine Partnerin ist Polizeimeisterin Franzi Jung. Alle vier haben natürlich auch einen Chef, bei dem es sich um den Revierchef Martin Berger. 

Einen weiteren Schaupunkt stellt das Elbkrankenhaus dar, welches gegenüber dem Polizeikommissariat liegt. Dort arbeitet Dr. Anna Jacobi. Zu ihrem Team gehören Rettungssanitäter Malte Olsen und Assistenzarzt Philipp Haase. Das Leben von Nils und Anna ist besonders hektisch, da diese im Privatleben ein Paar sind.

Gerade ist Zeugnistag in Hamburg. Ein im Stadtpark brennender Papierkorb wird durch Nils und Melanie gelöscht. Dabei treffen sie auf Louis, der sein Zeugnis verbrennen wolte.

Allgemeines

Präsentiert wird die Serie seit dem Jahr 2007, sodass die Serie derzeit über 340 Folgen vorweisen kann. Gleichzeitig bedeutet es, dass bereits 14 Staffeln vorliegen. Zu sehen sind in den Hauptrollen Sanna Englund, Rhea Harder-Vennewald, Harald Maack, Matthias Schloo und Bruno F. Apitz. Ferner sind in Zusammenhang mit dem Polizeikommissariat Hannes Hellmann, Marc Barthel und Aybi Era. 

Im Elbkrankenhaus sind in wichtigen Rollen Fabian Harloff, Gerit Kling, Manuela Wisbeck, Gabriel Munoz Munoz sowie Hardy Krüger jr. und Laura Berlin zu sehen.

Längst hat sich die Welt auf dem PK 21 verändert. Bei Nils beispielsweise kam es zum Wechsel ins Rheinland. Und doch fällt beim Blick auf die Folgen insgesamt auf, dass die Serie einen durch die realistische Darstellung bereits einfängt. Der Vorteil bei derartigen Serien ist, das diese einen in eine Welt entführen, in die man sonst nicht so schnell einen Einblick erhält. Zu erkennen ist bei manchem Einsatz in der Serie, dass Polizisten auch Menschen sind und das sie mitunter an die Grenzen der Belastbarkeit geführt werden. Die Folgen zeichnen sich dabei auch durch einen unglaublichen Realismus bei der Verwirklichung der Drehbücher aus, damit die Zuschauer die spannenden Effekte spüren. Zu verdanken ist diese perfekte Umsetzung auch dem Umstand, dass die Schauspieler sich im Vorfeld der Produktion oft – wie bei anderen Rollen auch – intensiv mit der Polizeiarbeit auseinandersetzen. Somit können sie ihre Rolle perfekt ausfüllen und aufzeigen, dass das Böse keine Chance hat.

Anmerkung: Wer etwas mehr zu Hamburg erfahren möchte, kann dies auch auf meiner Webseite unter www.deutsches-welterbe.de/bundesland-hamburg