Monk comes down the mountain

In den asiatischen Filmen wird häufig auf die Kampfkunst Martial-Arts gesetzt. Zu sehen sind in den Filmen Kampfkünste wie Taekwondo, Judo und Kickboxen. Teilweise fallen die Choreografien recht kompliziert aus. Dadurch kommt es wiederum zum außer Kraft setzen der Schwerkraft. Oft stehen diese Künste im Mittelpunkt von Filmen, die einen leichten komödiantischen Touch haben, wie das bei dem vorliegenden Film der Fall ist.

Das Leben in der Jahren nach 1930 sind nicht einfach: Im Mittelpunkt steht He Anxia. Er ist zum einen als junger Priester tätig. Gleichzeitig besitzt er eine Ausbildung zum Martial-Arts-Kämpfer. Eines Tages ist die Zeit im Kloster nach einer Prügelei vorbei. Nun muss er das Kloster verlassen. Wenn es das Kloster nicht verlässt, würde er niemals den Weg nach Hause finden, wie man ihm beibringt. Dabei steht er vor einer neuen Herausforderung. Er begibt sind auf die Suche nach seinem eigenen Weg, der ihn durch die Welt führen wird. So kommt er in einer Stadt an und verliert dort erst einmal einen Krug, den er sich auf abenteuerlichem Weg zurückholt. Den Weg auf seiner Wanderung auf seiner Wanderung beschreitet er jedoch nicht allen. Er trifft auf unterschiedliche Lehrmeister, von denen er etwas Neues lernen kann. Genauer handelt es sich um Stilarten des Kung Fu. Unter den Lehrmeistern ist Opernsänger Boss Zha zu finden. Dessen große Leidenschaft stellt das Speer dar. Doch es muss nicht immer eine Waffe sein, die besonders ausgeklügelt ist, die in Kampfsport zum Einsatz kommt. Dies zeigt ihm Zhou Xiyu auf, der einen Besen verwendet. Somit erfährt er immer mehr, wie es um die Menschen bestellt ist. Zudem erfährt er auf diese Weise von einem Wettstreit, der schon seit einiger Zeit andauert. Dabei stehen sich Zhou Xiyu und Peng Quianwu gegenüber. Es soll jedoch noch schlimmer kommen. Schließlich ist da noch der Sohn von Zhou, der für sein aufbrausendes Temprament bekannt ist. Von Peng wird er in die Auseinandersetzung hineingezogen. Bald wird He Anxia klar, dass das kein gutes Ende nehmen kann. Doch es gilt zudem auch, das Buch der Geheimnisse zu beschützen.

Asiatische Filme haben stets etwas besonderes. Dieser zeichnet sich durch die Mischung von vielen Elementen aus. Dabei kommt zunächst das komödienhafte nicht zu kurz, wie in den ersten Minuten allein deutlich wird. Schließlich reagiert der Leiter des Klosters anders wie der es sich nach der erfolgreich überstandenen Prügelei vorgestellt hat. Er will, dass He Anxia erkennt, dass dies nicht die Antwort sein kann. Auf seinem Weg findet er dann heraus, dass es nicht immer so leicht antworten gibt. Allerdings bemerkt er zudem, dass er Hilfe bekommt, als er es nicht erwartet hat. In der Geschichte gibt es zudem einen stetigen Wechsel von Handlungen, doch fließt das rechtzeitig genug zusammen, so dass noch eine recht spannende Handlung zustande kommt. Gleichzeitig steht auch die Verwandlung von He Anxia im Mittelpunkt der Geschichte, die mal erzählt wird und dann wieder aus Dialogen besteht. Interessante Stunden sind auf jeden Fall gewiss, da der Film eine besondere Geschichte hat. (Marina Teuscher – 23.10.2016)