Yoko

Schon des Öfteren hat der Yeti in einem Film ein Yeti im Mittelpunkt gestanden. Dieses zweibeinige Fabelwesen hat sein Zuhause im Himalaya. Es existieren über diese Fabelwesen die verschiedensten Sagen. Zudem gibt es auch Thesen, mit wem der Yeti identisch sei. Bei den verschiedenen Filmen haben sie die unterschiedlichsten Eigenschaften. Dies gilt auch für den hier vorliegenden Film, indem ein Yeti im Mittelpunkt steht.

Pia ist elf Jahre alt. Gerade wird ihr der Stress wieder einmal zu viel. Daher flüchtet sie sich in ihr Baumhaus. Allerdings erwartet sie dort eine große Überraschung. In ihrem Baumhaus findet sie ein weißes Tier vor, das sich als Yeti entpuppt. Es ist so schön kuschelig und wirkt sympathisch. Dem gefällt die Musik unglaublich gut, die aus dem MP3-Player von Pia kommt, weshalb er tanzt. Dabei kommen sich der Yeti namens Yoko und Pia näher, so dass es zu einer Freundschaft zwischen den beiden kommt. Allerdings erwarten die beiden eine Daher möchte Pia den Yeti vor der Öffentlichkeit verstecken. Doch es gibt noch mehr Menschen, die das Tier gern besitzen möchten. Dazu gehört der Direktor eines Zoos mit seinem Komplizen. Dieser Gehilfe soll das Tier fangen. Schließlich spürt der Zoodirektor das Bestreben in sich, zu den berühmtesten Männern der Welt zu gehören. Was für ein Glück, das Pia ihre Schwester Marcella hat. Und da ist auch noch ihr Freund Lukas. Gemeinsam wollen sie den Tierfänger daran hindern, seine Pläne in die Tat umzusetzen. Damit

Wissenswertes zum Film

Gute Akzente bietet der Film mit seiner Besetzung. In den Hauptrollen sind Tobias Moretti und Jessica Schwarz zu sehen.

Es handelt sich um eine gemeinschaftliche Produktion von Deutschland, Schweden und Österreich.

Der Film basiert auf den Geschichten von Knister. Von ihm stammen die Geschichten von Hexe Lilli.

Wer die Geschichten rund um Hexe Lilli kennt, weiß um deren Qualität. Genau ist es auch bei diesem Film. Der Yeti Yoko zeichnet sich schon durch seine harmonische Gestaltung aus. Er besitzt eine freundliche Ausstrahlung, wobei die Gestaltung den Entwicklern gut gelungen ist. Doch auch die Geschichte insgesamt wirkt nahtlos und zeigt Kindern wieder viel. Sie lernen auch bei dieser Geschichte, dass das Leben manchmal ungewöhnliche Wege geht. Es lassen sich allerdings viele Sachen meistern, wie sie an diesem Film merken. Spannend ist vor allem, wie Pia versucht, ihren Yeti zu verstecken. Dass das mit neugierigen Eltern nicht so einfach ist, dürfte wohl jeder schon einmal in Erfahrung gebracht haben. (Marina Teuscher – 31.01.2016)