Star Trek – ein Mythos der besonderen Art – 2009

Star Trek – wenn kennt nicht diesen unglaublichen Mythos, den die Serie aus den Jahren 1966 bis 1969 ausgelöst hat. Dabei war die Serie bei der ersten Ausstrahlung noch nicht einmal so sehr der große Hit. Doch dann löste der erste Teil einer Trilogie in den 70-er Jahren eine neue Science-Fiction-Ära aus und so bekam die Enterprise eine ganz andere Bedeutung. So dauerte es nicht lange, bis gegen Ende der 70-er Jahre der erste Film von Star Trek die Kinos eroberte.

Nun endlich ist der elfte Film aus der Star Trek Reihe in den Kinos gestartet. Gezeigt wird in diesem Film, wie die Crew um Captain Kirk zueinander findet. Und dabei ist James T. Kirk am Anfang der schwierigste Part, weiß doch dieser nichts so recht mit sich anzufangen. Das ändert sich aber, als er zur Sternenflottenakademie geht. Mit Sicherheit wird es da so einiges an Spannung geben. Doch dürften auch die gewohnten Diskussionen zwischen Pille und Spock nicht fehlen.
Eine besondere Wirkung wird dem Film durch den Auftritt Leonard Nimoy verliehen. Dieser tritt als Spock auf, der aus der Zukunft kommt.

Bekannt ist Michael Giacchino durch seine Arbeit an Videospielen, TV-Serien und Filmen. Ausgelöst wurde seine Liebe zur Musik durch die Filmmusik der Star Wars-Saga. Seine Arbeit an Ratatouille erhielt im Jahr 2008 dadurch ihre Würdigung, dass er einen Grammy erhielt und für den Oscar nominiert wurde.

Etwas ungewohnt ist es natürlich noch, da beim ersten Hören bei mir sofort der Gedanke an die typische Titelmusik der Enterprise auftrat. Und doch werden nicht nur die Fans belohnt. Schließlich bildet die Musik, die seit den 60-er Jahren uns begleitet, doch noch den krönenden Abschluss des Films. Erahnen lässt sich anhand der ganzen Sequenzen der Musik die Spannung des Films.

Die unendlichen Weiten des Weltalls werden uns sicherlich noch lange begleiten (Marina Teuscher – Mai 2009).

Quelle: Star Trek – Soundtrack – Kino, Filme und Fakten von www.digitalvd.de

 

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