X-Men – der letzte Widerstand

Bei diesem Film handelt es sich um ein Werk aus einer mehrteiligen Filmreihe. Die Produktion des Films erfolgte im Jahr 2006, wobei es sich um den dritten Teil dieser Filmreihe handelt. Begonnen hat die Geschichte im Jahr 2000 mit der Produktion des Films X-Men. Mittlerweile sind die Filmtitel für die kommenden Jahre bereits bekannt. So heißen die Filme des Jahres 2016 „Deadpool“ und „X-Men: Apocalype“.

Neben dem Film „Gambit“ soll es im Jahr 2017 zur Produktion eines dritten „Wolverine-Films“ kommen. Ihre Basis haben die Filme in den Marvel Comics. Die Filmrechte dafür hat sich das Filmstudio 20th Century Fox bereits im Jahr 1994 gesichert. Dabei treffen Zuschauer in dem Film „X-Men – Der letzte Widerstand“ mit Patrick Stewart in der Rolle von Professor X auf einen alten Bekannten. Er ist vielen Zuschauern als Capt’n Jean Luc Picard ebenso ein Begriff.

Zunächst kommt es zu einem Rückblick auf einen Zeitraum von vor 20 Jahren. In früheren Jahren waren Charles Xavier und Erik Lensherr, der später Magneto wird, befreundet. Während dieser Zeit lernen sie das Kind Jean kennen, das schon in frühen Jahren sehr starke telepathische Fähigkeiten besitzt. Später werden sie Jean wiedertreffen.

Wie schon auf dem Deck der Enterprise hat er bei den X-Men seine ganz eigenen Vorstellungen. Das gilt insbesondere auf die Mutanten und auf Menschen. Davor stehen zunächst einmal andere Fragen. Was verbirgt sich hinter dem neuartigen Serum? Eine Hoffnung oder eine Gefahr? Dieses Serum soll der Heilung von Mutanten und diese in Menschen zurück verwandeln. Mittels dieses Serums soll das X-Gen unterdrückt werden. Allerdings meinen einige, dass eine Heilung nicht erforderlich sei. Schließlich wären die Mutanten ganz in Ordnung. Professor Xavier sieht das auch nicht so eng. Für ihn ist ein friedliches Zusammenleben von Mutanten und Menschen möglich. Dies gilt auch die X-Men. Dagegen ist Widersacher Magneto anderer Ansicht. Für ihn liegt eine Verschwörung vor, weshalb er zum Kampf rüsten lässt. Dabei gehen die X-Men davon aus, dass es sich bei Magneto keine unbekannten Größen gibt. Nur ahnen die X-Men nichts von Magneto’s neuester Waffe. Möglich ist, dass diese sogar zum Ende der Welt führen könnte. Es handelt sich um Jean Grey. Für die X-Men hat sie sich einst geopfert. Jetzt ist sie als Dark Phoenix wieder da. Es beginnt ein Krieg, der zum Ende aller Kriege führen könnte. In dessen Mittelpunkt steht Jean, die inzwischen erwachsen ist und über noch stärkere Kräfte verfügt. Daher kommt es zu einem starken Kräftemessen.

Mit den X-Men im letzten Widerstand wird nicht nur ein Film präsentiert, der über eine gute Besetzung punktet. Dabei handelt es sich um einen Film, der auch mit einer guten und actionreichen Handlung überzeugt. Die ungewöhnlichen Effekte kommen auf keinen Fall zu kurz, wie die Schlacht um das Haus zeigt oder viele weitere Effekte. Ein roter Faden ist bei der Geschichte klar erkennbar und zeigt, mit welcher Genauigkeit die Inszenierung durchgeführt wird. So macht das Anschauen von Filmen Spaß und bringt Abwechslung in die derzeit kürzer werdenden Abende. (Marina Teuscher – 17.11.2015)

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