James Bond – The living daylights – Der Hauch des Todes

Beinahe schon eine wahre Kultfigur stellt der britische Geheimagent James Bond dar. Seine Erfolgsgeschichte hält seit mehreren Jahrzehnten an. Bei den Verfilmungen um die Geschichten von James Bond gab es einen regen Wechsel der Darsteller. Seine Karriere hatte bereits im Jahr 1968 begonnen, wobei er auch im Film „Flash Gordon“ zu sehen war. Als vierter James Bond-Darsteller gelangte er später durch die beiden Filme „Der Hauch des Todes“ und „Lizenz zum Töten“ zu internationalem Ruhm.

James Bond ist zurück. Diesmal soll sein Auftrag allerdings noch viel gefährlicher werden. Schließlich hat jemand im KGB ein neues Projekt entwickelt. Das dunkle Projekt lautet „Tod den Spionen. Damit soll das internationale Gleichgewicht erschüttert werden. Auf der Liste ganz oben steht die Doppel-Null-Abteilung. Allerdings kann 007 eine Katastrophe verhindern, auch wenn er einen seiner Kollegen bei dieser Übung verliert. Dann bekommt der britische Geheimdienst scheinbar Hilfe durch den KGB-Überläufer Koskov. Von ihm erhalten die Briten Informationen über die vermutlichen Drahtzieher. Aus diesem Grund bricht James Bond nach Afghanistan auf. Damit läuft er praktisch Waffenhändler Whittaker in die Arme. Für den ist Noros als Killermaschine unterwegs. Schon bald schmiedet James Pläne, um dieses Ansinnen zu zerstören. Dies beruht darauf, dass die Angaben von Koskov und die Fakten sich stark unterscheiden. Zunächst er sich allerdings die Pianistin Kara Milovy nach Wien zu holen. Etwas später kommt raus, dass offenbar eine Zusammenarbeit von Koskov und Whittaker vorliegt. Schließlich soll mit Geld des KGB Opium gekauft werden. James muss allerdings erneut mit einem Verlust klarkommen, wobei es diesmal Saunders trifft, der ihm bei seinen Ermittlungen geholfen hatte. Nun greift James zu gravierenderen Mitteln, um herauszufinden, was Koskov wirklich will.

Zu den Bonus-Features gehört der Beitrag „Special-Inside“ The Living Daylights“. Außerdem befinden sich eine Dokumentation sowie der Audiokommentar auf der DVD. Außerdem gibt es das Making of sowie Kinotrailer als Zubehör.

Die Besetzung der Rolle mit Timothy Dalton sorgte seinerzeit etwas für Wirbel. Es war gar nicht so einfach, den richtigen Darsteller zu finden. Bereits im Jahr 1968 wurden die Augen schon einmal auf den englischen Schauspieler gerichtet. Letzten Endes, da selbst ein Mel Gibson den Produzenten nicht als Ideal-Besetzung erschien, entschied man sich für den Briten. Dieser überzeugt in seiner Rolle und wirkt tatsächlich recht authentisch als Agent. Wie immer bringt der Film einiges an Action-Elementen mit, die zu einem typischen James Bond Film dazu gehören. Dabei ist die Handlung insgesamt recht spannend inszeniert und lädt gerade James Bond-Fans zum immer wieder anschauen ein. (Marina Teuscher – 24.07.2015)

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