Eine Nacht in Berlin – Februar 2015

Sänger Max Raabe ist zugleich Mitbegründer und Leiter vom Palastorchester in Berlin. Im Rahmen seines Repertoires präsentiert er hauptsächlich Chansons und Schlager. Angelegt sind sie im Stil und in der Zeit der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Inzwischen haben das Palastorchester und Max Raabe mehrere Alben veröffentlicht. Dabei erfolgten die Neu-Interpretationen bekannter Titel und die Aufnahmen selbst komponiert Titel. Zu den bekanntesten Titeln zählen dabei

Mein kleiner grüner Kaktus

Ein Freund, ein guter Freund

Küssen kann man nicht alleine

Zu den Veröffentlichung des Jahres 2014 gehört das Album „Eine Nacht in Berlin“. Jetzt erscheint der gleichnamige Film auf DVD.

Der Film bietet einen Einblick in die Arbeit des Palastorchester. Dabei erfolgt ein Gespräch während der Vorbereitungen auf ein Konzert. Während dieses Gespräches erzählt Max Raabe von seinen Arbeiten mit anderen Kollegen, mit denen er getextet hat. Dazu wird ein Blick hinter die Kulissen geworfen. Zudem werden Lieder wie „Küssen kann man nicht alleine“ und „Ich bin nur gut, wenn keiner guckt“. Natürlich ist die Arbeit einzelner Orchestermitglieder ebenso ein Thema. Die Verbindung zum Live Album wird dadurch noch weiter intensiviert, so wie es bei den vergangenen Erfolgsalben der Fall war.

Disk 1

1       Ouvertüre – Ich bin nur gut, wenn keiner guckt

2       Marie, Marie

3       Schöne Isabella von Kastilien

4       Speak Low

5       Mir kann nichts passieren

6       Wir sind von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

7       Ich schlaf am besten neben Dir

8       I won’t Dance

9       Kleine Lügen

10     Für Frauen ist das kein Problem

11     Du passt auf mich auf

12     Lasst mich rein, ich hör Musik

13     Moritat von Mackie Messer

14     Am Amazonas

15     Am Ende kommt immer der Schluss

16     Küssen kann man nicht alleine

17     Mein kleiner grüner Kaktus

18     Schlaflied

19     Du passt auf mich auf

Disk 2

1       Ouvertüre – Ich bin nur gut, wenn keiner guckt

2       Introduction

3       Marie, Marie

4       Eine Nacht in Monte Carlo

5       Introduction

6       Zwei Treppen links im Nachbarhaus

7       Schöne Isabella von Kastilien

8       Speak Low

9       Introduction

10     Un’ora Sola Ti Vorrei

11     Introduction

12     I won’t dance

13     Introduction

14     Ich kauf mir ’ne Rakete

15     Introduction

16     In meiner Badewanne bin ich Kapitän

17     I only have Eyes vor you

18     Mir kann nichts passieren

19     Wir sind von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

20     Ich schlaf am Besten neben Dir

21     Kleine Lügen

22     Für Frauen ist das kein Problem

23     Du passt auf mich auf

24     Introduction

25     Lasst mich rein, ich hör Musik

26     Moritat von Mackie Messer

27     Let’s do it

28     Introduction

29     Am Amazonas

30     Introduction

31     Smoke gets in your Eyes

32     Night and Day

33     Amapola

34     Introduction

35     Am Ende kommt immer der Schluss

36     Introduction

37     Küssen kann man nicht alleine

38     Mein kleiner grüner Kaktus

39     Introduction

40     Schlaflied

41     Menu

42     Making Of

43     Rhytm Man

44     Singing in the Bathtub

Besondere Termine für 2015

Im Jahr 2015 befinden sich Max Raabe und das Palastorchester auf einer Tournee um die Welt. Hier ist eine Auswahl von Terminen:

17.2. bis 19.2.    Bremen

20.2. bis 21.2.    Hamburg

24.2. bis 15.3.    Berlin

26.3.                  Münster

8.4.                    Chicago

25.4. bis 26.4.    Düsseldorf

4.5. bis 5.5.        Wien

18.9.                  Zürich

1.10.                  Sydney

Der Einblick in die Besetzung

Gesang               Max Raabe

Violine                Cecilia Crisafull

Saxophon

Klarinette           Sven Behrens

Kontrabass

Saxophon           Bernd Hugo Dieterich

Trompete

Gesang

musikalische Leitung    Michael Enders

Saxophon

Klarinette           Johannes Ernst

Saxophon

Klarinette

Gesang               Rainer Fox

Saxophon

Klarinette           Bernd Franke

Max Raabe bei der Arbeit zuzusehen und ihn zu hören, ist erneut ein großes Erlebnis. Die Details bieten eine gute Gelegenheit, ihn besser kennen zu lernen. Äthestetisch wirken die Aufnahmen sehr edel, wobei es besonders Spaß macht, Max Raabe zuzuschauen. Er vermittelt seine Arbeit sehr gut und gibt sich auf der Bühne sehr souverän. Besonders seine Stimme macht das Anhören der Titel zu einem einmaligen Erlebnis. Das Zusammenspiel von seiner Stimme und der musikalischen Untermalung zaubert tatsächlich die 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts hervor. Dabei haben sich einige Titel noch niemals auf einem Album befunden.

 

 

 

 

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