Die drei Musketiere – Kampf um Frankreichs Krone

Wenn es ein paar Helden aus dem Mittelalter gibt, die immer wieder für angenehme Stunden sorgen, sind dies die vier Musketiere. Sie haben einiges an Abenteuern zu überstehen, wofür unter anderem Kardinal Richelieu verantwortlich ist. Bekannt war dieser im Mittelalter unter Armand-Jean du Plessis oder als Premier Duc de Richelieu. Insgesamt 18 Jahre lang hat er unter König Ludwig XIII. die Geschicke des Landes mitgelenkt. Seine Figur hat Alexandre Dumas damals mit in den Roman „Die drei Musketiere“ aufgenommen.

Dartagnan beendet sein junges und unbeschwertes Leben. Es ist die Zeit des 17. Jahrhunderts. Jetzt geht es auf nach Paris. Endlich möchte er in die Garde der Musketiere aufgenommen werden. Als er in Paris ankommt, geschieht etwas anderes. Er verliebt sich in Constance. Sie überrascht ihn mit ihrem anmutigen Charme und ihrer Schönheit, ist verheiratet. Er ahnt noch nicht, dass ihn die nächste Überraschung erwartet. Schon bald beginnt ein gefährliches Abenteuer. Schließlich stolpert D’Artagnan in einen Juwelenraub hinein. Verantwortlich ist Kardinal Richelieu, der diesen Raum angezettelt hat. Er möchte dringend mehr an Macht gewinnen. Schaden kann dabei nicht, wenn man versucht, Frankreich und England in einen Krieg miteinander zu verwickeln. Allerdings hat der Kardinal die Rechnung ohne D’Artagnan und seine Freunde gemacht. Natürlich besitzt D’Artagnan genug Mut, um sich den Intriganten zu stellen. Dies fällt ihm leicht, da er unmittelbar nach seiner Ankunft drei beeindruckende Kämpfer der Garde der Musketiere kennengelernt hat. Es handelt sich um Athos, Porthos und Aramis. Jedem von ihnen ist er in die Quere gekommen und hat sich erst einmal ein Duell eingefangen. Doch er konnte seine Gegner in Schach halten, weil letztendlich auch die Garde von Richelieu die Duelle unterbinden wollte. So wachsen die vier Kämpfer zu einer Einheit zusammen.

Ohne Zweifel haben unter dem Aspekt der neuesten Technologien die Mantel- und Degenfilme heute eine hohe Bedeutung. Das ist gerade vor dem Hintergrund der neuesten Technologien der Fall. Positiv wird dies beeinflusst, wenn eine der beliebtesten Geschichten verfilmt wird. Dies ist der Beststeller von Alexandre Dumas. Präsentiert wird der neueste „Streich“ aus der russischen Filmschmiede. Im Moment ist man irritiert, wenn die Dialoge in Russisch rüberkommen. Doch es verleiht der Geschichte auch etwas Faszinierendes. Insgesamt ist der Film in seiner Handlung recht rund. Betrachtet man nun die unterschiedlichen Verfilmungen, so kristallisiert sich doch ein Unterschied heraus. Dies liegt schon daran, dass heutzutage die modernste Computertechnologie die Dreharbeiten unterstützt. Manchmal mag dies etwas zu perfekt erscheinen. Doch kann darin auch ein Reiz liegen. Ferner zeichnet sich der Film durch eine sehr gute Besetzung aus, auch wenn viele Darsteller nicht allen bekannt sind. Die Charaktere wirken gerade in den Schlüsselszenen doch recht überzeugend. Für Fans der Mantel- und Degenfilme, die keine Verfilmung auslassen, ist der Film besonders empfehlenswert. Marina Teuscher – 09.11.2014).

Schreibe einen Kommentar