Wichtige Arztpraxen

Mit Krebs wird man zur Dauerpatientin in Arztpraxen. Krebs verändert die Welt von Patienten in vielen Dingen. Man ist allerdings nicht immer bettlägrig krankgeschrieben und manchmal auch reisefähig für Ausflüge. Vor den Infusionen erhielt ich unter anderem noch Cortison. Bei den ersten drei Chemotherapien waren die ersten Nebenwirkungen in der Regel nach Tagen abgeklungen. Vor allem soll man auch Dinge unternehmen, die den Behandlungsprozeß unterstützen. Um auch den behandelnden Praxen etwas mehr Ruhe zu gewährleisten, sind hier einige Arztpraxen aufgeführt, die teilweise schon seit über 15 Jahren meine Schritte begleiten und es auch künftig tun werden. Zudem möchte ich auch verhindern, dass Firmen – für die ich freiberuflich tätig bin – oder mein weiteres Umfeld mit unnötigen Spekulationen überschüttet werden. Daher ist auch für die Autofahrer auch an dieser Stelle der Hinweis: Für Fahrten nach in den Tarifbereich C kombiniere man eine Monatskarte A+B mit einem Anschlussfahrschein – ich glaube, ich habe etwa 250 Stück – 180 Fahrscheine sind in einem Foto-Album bei FB zu finden. Es gibt bezüglich der Anschlussfahrscheine in Berlin mindestens einen Sonderfall. Fahrt man den Kaufpark Eiche über die Teupitzer Straße an, wird kein Anschlussfahrschein benötigt. Und auch für Besuche im Tierheim Falkenberg benötigt man keine Anschlussfahrscheine. Im Gegenzug dazu bedeutet dies, das eine Monatskarte A/B für das Erreichen dieser Ziele ausreichend ist:

Wenn man sich mit dieser Erkrankung auseinandersetzen muss, sucht man nach Alternativen, wie man mit den Krebsschocks umgeht. Bei meiner Mutter Ingrid Planeck gesch. Teuscher konnte ich ja innerhalb von vier Jahren drei Krebsbehandlungen beobachten. Gerade in der Phase versuchte ich wohl um das Jahr 1988 den Führerschein in der Fahrschule Ray vielleicht auch die Rennmäuse (einst und noch Birkenstrasse ansässig?) zu machen, brach aber nach der erneuten Krebsdiagnose bei meiner Mutter die Fahrschule ab. Mein damaliger Mann unternahm ebenfalls den Versuch, einen Führerschein zu machen. Ich machte Ausflüge mit der BVG in die unterschiedlichsten Regionen und nehme dann auch kleine Videos auf. Dies geschieht auch heute noch, weil ich die verschiedenen Gebiete gern selber anschaue, damit ich die Stadt kenne, über die ich schreibe. Manches entdeckt man nur vor Ort. Ich habe inzwischen einen Videokanal bei Youtube unter meinem Namen, wo man diese Videos anschauen kann.

Eines der Schreiben, die beweisen, das ich auch nach 1982 noch im öffentlichen Dienst gearbeitet habe

Vor den Arztpraxen noch ein Hinweis, da ich nicht weiß, inwieweit sich das rumgesprochen hat. Mein damaliger Mann und ich hatten einige Zeitlang massiv unter Telefonterror zu leiden. Mein geschiedener Mann hat mir nie gesagt, ob er mit dem Anrufer gesprochen hat. Wenn ich ans Telefon ging, wurde auch nichts gesagt.

Onkologische Schwerpunktpraxis – mit Extraraum für die Gabe von Chemotherapien und Labor – Rathenower Straße 5 – 10557 Berlin – in Behandlung seit Ende 2001 – bei der Gabe von Chemotherapien sind regelmäßige Blutkontrollen erforderlich, da keine Weiterbehandlung erfolgen kann, wenn einige Werte zu niedrig sind – einen Tag vor der ersten Chemotherapie:

Natürlich hat eine Krebserkrankung sowie die Behandlung Nebenwirkungen. Eine davon: Fatigue (Lymphknotenvergrößerung bei der ersten Erkrankung)

Die Schwierigkeit, wie manche es offenbar sehen mögen: Auf der gegenüberliegenden Seite meiner Praxis befindet sich ein Gefängnis. Nicht immer ist man so schnell drauf (Beispiel Winter), das man die Tour in einem Rutsch schafft. Also setzt man sich ins Wartehäuschen der BVG und macht kurz Pause oder wartet auf den Bus. Krasse Fehlinterpretationen ruft das offenbar auch hervor, wenn man in der Ecke wohnt und beispielsweise mit dem 187er-Bus zur Arbeit fährt.

Zur ersten Chemo-Therapie hat mich mein damaliger Noch-Ehemann Jürgen (17.12. Geburtstag – er hat nicht im geringsten etwas mit der Person zu tun, die am 14.12. Geburtstag hat) oder auch Hans-Jürgen Hüttner begleitet – verheiratet vom 14.04.1987 bis 14.02.2002 – krankheitsbedingt nahm ich durch die vielen Nebenwirkungen später meinen Geburtsnamen wieder an. Mein geschiedener Mann hat einst in der Reinickendorfer Waldstraße in einer Firma für Zigarettenherstellung gearbeitet. Zumindest damals gab es noch die Regelung „Zigaretten für Mitarbeiter“ – monatlich drei Stangen steuerfreie Zigaretten für jeden Mitaebeiter in der Firma.

Fünf Jahre Medikamente: 3 Jahre lang täglich eine Tablette Tamoxifen, 2 Jahre lang monatlich eine Spritze Zoladex, 2 Jahre lang täglich eine Tablette Arimidex – Langzeitmedikament auch bei der zweiten Erkrankung – Biophosphonattherapie – wer mag, kann sich die Nebenwirkungen von Arimidex und Tamoxifen durchlesen – ich nehme an, dass sich ein anderes Verständnis für Krebserkrankungen entwickelt. Ich hoffe nicht, dass ich ein drittes Mal an Krebs erkranke. Sollte das doch der Fall sein, habe ich zumindest Übung, weil ich dann eh wieder fast allein gelassen werde.

Vivantes Rehaklinik – nachgeholte Anschlussheilbehandlung Krebs 2004/Anfang 2005 (war damals jedenfalls bis zu drei Jahre nach der ersten Tumordiagnose möglich) – ambulante Kur – Rubensstraße 125 – 12157 Berlin 

Internistische Gemeinschaftspraxis – Detmolder Straße 10 – 10715 Berlin

Radiologie am Kurfürstendamm 37 – Kurfürstendamm 37 – 10719 Berlin

Frage: Sieht der Mann auf den Fotos neben mir wie virtuelle Realität aus? Ich war allein bei zwölf Autogrammstunden dabei. Eine gute Grundlage für das Reisen stellte die Mitarbeit in diesem Portal dar:

Brustzentrum Martin-Luther-Krankenhaus  Caspar-Theyß-Straße 27, 14193 Berlin

Aufgrund meiner Erkrankung bin ich als IT-Dienstleister seit dem Jahr 2006 selbständig (Beispiel fast 7 Jahre Content.de – 12 Jahre Internationalservicecheck) Krankenhaus Moabit – Abteilung für Strahlentherapie – Turmstraße 21 – 10559 – 2002 – insgesamt 38 Bestrahlungen und Nachsorge – Nach der Strahlentherapie: 

Strahlentherapie in Moabit – Praxis für Strahlentherapie – Turmstraße 21 – 10559 – 2016/2017 30 Bestrahlungen + Nachsorge

Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin – Calvinstraße 2 – 10557 Berlin – aufgrund der Biophosphonattherapie in Verbindung mit der Krebsbehandlung war ein Zahnstatus erforderlich, der bei mir nicht sehr gut ausfiel – es waren drei Zahnoperationen sowie eine langwierige Nachbehandlung – zum jetzigen Zeitpunkt ist die Behandlung vorerst abgeschlossen, da ich die Biophosphonattherapie erhalten habe – weitere Informationen vermittelt dieses Merkblatt der onkologischen Praxis 

https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/bisphosphonate.php

Praxis an der Oper – Dr. Vogelbusch-Bray – Thomas Lienert – Lungenfacharztpraxis – Bismarckstraße 30 – 10625 Berlin – dauerhaft bleibend (die heutigen Strahlengeräte arbeiten noch gezielter) Strahlenschäden in einem Teil der Lunge

Dr. Med. Simone Borchardt – Gynäkologin – Turmstraße 46 – 10553 Berlin

Medico Leopoldplatz – Orthopädie – Müllerstraße 151 – 13353 Berlin

Charite Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin – sechs Tage Krankenhaus-Aufenthalt im August 2017 nach telefonischer Einweisung  

Im Rahmen der Krebsbehandlung gehören Arztbesuche auch für die kommenden drei bis acht Jahre mindestens zu meinem Alltag – ja, inzwischen habe ich begriffen, wie man als schwerkranker Mensch behandelt wird. 

Fragen zu meiner Berufslaufbahn beantworten auf meiner Domain www.deutsches-welterbe.de die Seiten „Offene Vermögensfragen“ und „Zwei Senatsverwaltungen“. Schließlich habe ich nach meiner Ausbildung bei den Senatsverwaltungen für Wirtschaft und für Finanzen gearbeitet. Dort erzähle ich auch etwas mehr zu meiner Familie. Ich habe keine Geschwister, allerdings mein Vater Günter und dessen Bruder Peter hat mit Rita vier Töchter.

Leider gab es von 1.12.1998 bis 31.10.2003 auch ein Arbeitsverhältnis mit einem Personaldienstleister, mit dem man mich dreisterweise heute noch nervt. Hier ist der Einblick in eine Gehaltsabrechnung der Firma Manpower

Für diejenigen, die nicht klicken möchten, ist hier noch eine Abrechnung aus dem öffentlichen Dienst

Über einige Jahre habe ich Waren zur Bemusterung erhalten, für die keine Kosten entstanden sind. Ich schrieb als Gegenleistung Rezensionen. Daher war und ist keine Anlage UR für das Finanzamt auszufüllen.

Meine weiteren Domains:

www.deutsches-welterbe.de – 1000 veröffentlichte Seiten – die Hauptbeschreibung für das jeweilige Bundesland wird mit dem Stichwort „Bundesland“ deutlich. Städtebeschreibungen wie für Saarbrücken oder München werden anhand des Wortes „Landeshauptstadt deutlich. 

www.schwedisches-welterbe.de

www.musikwelt.eu

www.modellbahnzauber24.de