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Versuch, den Führerschein zu machen

Einst habe ich in den 80-er Jahren den Versuch gestartet, den Führerschein zu machen. Wann es genau war, weiß ich nicht mehr. Da können sich sicherlich diejenigen etwas sagen, die ihre Fantasie haben walten lassen. Es muss auf jeden Fall zu der Zeit gewesen sein, als meine Mutter ihre nächste Krebsdiagnose erhalten hat. Damals nahm ich in der Fahrschule „Die Rennmäuse“ oder wohl auch „Fahrschule Ray?“ Fahrstunden genommen. Jedoch erkrankte meine Mutter erneut an Krebs und so brach icht den Versuch vom Erwerb des Führerscheins machen ab.

Letztendlich habe ich keinen weiteren Versuch gestartet, den Führerschein zu erlangen. Vielleicht hat mich das Reisen auch dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Allerdings kann ich allein für das Jahr 2013 39 Fahrscheine und für das Jahr 2014 31 Fahrscheine für die Bahn vorweisen – viele Tickets zu 42 oder 44 Euro – alles zu einem Zeitpunkt, als ich noch keine ausreichende Präsenz hatte. Auch für die folgenden Jahre gibt es unzählige Belege für Reisen. Allerdings hat es mir auch das Wachstum vom zweiten Tumor eingebracht. Wenn ich von einigen nicht mal einen Besuch während meiner Krankheit erhalte, möchte ich mich jetzt doch mehr auf meine Welterbestätten, an deren Domain ich jetzt im neuen Design seit Herbst 2015 arbeite und meine weiteren Aufgaben konzentrieren. Auch für die folgenden Jahre gibt es unzählige Belege für Fahrten, die teilweise auch bei Facebook hochgeladen sind. Ich kann nicht mehr alles tun, weil es noch weitere gesundheitliche Einschränkungen gibt. Doch ich kann etwas tun und mein Engagement etwas weiter verstärken. Allerdings werde ich künftig bei meinen Fahrten gezielter vorgehen und mich mehr um meine Welterbestätten kümmern.

Mit dem Welterbe beschäftige ich mich bereits seit dem Jahr letzten Jahrzehnt. Es macht einfach Spaß, weil ich durch das Vermögensgesetz und die deutschen Gesetze von Schönfelder mit ähnlichen Themen seit vielen Jahren vertraut bin. Persönlich finde ich es sehr schade, dass offenbar einige Möglichkeiten der Recherche doch noch nicht so weit ausgearbeitet sind, wie ich dachte. Meine Arbeitsunterlagen aus den Jahren von 1979 – 1998 habe ich nun schon seit über zwei Jahren online, seitdem mir zum ersten Mal der Gedanke kam, dass man möglicherweise nicht gewillt ist, meine Personalakte zu finden. Auf dieser Seite meiner Welterbe-Domain sind einige Arbeitsunterlagen von mir hochgeladen. Dazu gehört auch der Dienstausweis aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft:

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/

Aus Gründen der Einfachheit lade ich meinen Dienstausweis hier noch einmal hoch. Ganz deutlich ist meine Personalnummer in der Verwaltung zu erkennen:

Hier ist noch ein Artikel zu den offenen Vermögensfragen mit einigen Links, die vertiefende Informationen geben.

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/offene-vermoegensfragen-deutsche-geschichte-aus-einer-anderen-sicht/

Hier ist noch ein Schreiben, dass ich bei der Senatsverwaltung für Finanzen im Jahr 2004 abgeholt habe. Es geht in dem Schreiben um die Leistungszulage, die ich im Jahr 1983 erhalten habe:

Immerhin war ich auch 13 Jahre seit 2005 für ein Münchener Unternehmen (www.internationalservicecheck.com) mit Hauptsitz in der Schweiz tätig. 

Seit einigen Tagen schreibe ich wieder Rezensionen, veröffentliche diese hier allerdings auf meiner eigenen Domain, nachdem nun die Erklärung für die seltsamen Computerstörungen in den Jahren 2012 bis 2014 klar ist. Dazu gehört auch die Serie „Drei Damen vom Grill“, in der Ilja Richter mitgespielt hat. Auch die Serie „In aller Freundschaft“ ist bereits auf dieser Domain zu finden. Ein roter Wagen mit den Ziffern 2811 – danke alles vergangen.

Wie die nachfolgenden Unterlagen zeigen, kann man auch in einer onkologischen Schwerpunktpraxis behandelt werden.

Mein größter Traum nach meiner Scheidung auf ein neues Glück mit Familie im Jahr 2002 ist leider nie in Erfüllung gegangen. Ich habe das jetzt akzeptiert, dass es nie der Fall sein wird.