Offene Vermögensfragen

Allein im Laufe von fünf Jahrzehnten kann sich in einem Land viel verändern. Deutlich wird dies allein anhand der Technik. Es wird einige geben, die sich noch an die Zeiten von Windows 95 erinnern können. Und wo stehen wir mir den Computersysteme im Jahr 2019. Dies hat natürlich Einfluss auf die Arbeit in der Freien Wirtschaft. Doch auch in der Verwaltung ändert sich vieles. So kommt es zur Gründung von neuen Behörden, während andere Ämter oder Abteilungen aufgelöst werden. Daher habe ich mich ausführlicher mit einer meiner Dienststellen und einer Abteilung genauer beschäftigt, die heute nicht mehr existieren. Der Artikel ist auf meiner Welterbe-Domain bereits seit einiger Zeit mit einem Mix von Informationen aus meinem Privatleben veröffentlicht. Am Ende dieser Seite werde ich noch zusätzlich auf das Jahr 1982 eingehen, das inzwischen einen ganz miesen Beigeschmack hat. Hier ist zunächst der Artikel von meiner Welterbe-Domain:

Berlin ist eine Stadt, die Geschichte geschrieben hat und Geschichte schreiben wird. Besonders markant in der Entwicklung für die Stadt war das 20. Jahrhundert. Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges kam es zur Aufteilung der Stadt in vier Sektoren.

Es folgte eine Zeit,  in der die Lebensmittel in Berlin knapp wurden. Die Blockade von West-Berlin machte das Leben kompliziert. Eine Versorgung der Stadt konnte lange Zeit nur aus der Luft erfolgen. Damit sich dieses Ereignis nicht wiederholen kann, kam es zur Gründung der Abteilung „Senatsreserve“, die ihren Sitz beim Senator für Wirtschaft oder der Senatsverwaltung für Wirtschaft hatte.

Auch an dieser Stelle zunächst allerdings der Hinweis: Meine Eltern heißen Ingrid und Günter und nicht Ingrid und Klaus.

Wer mir einen falschen Vater andichten will, lügt. Verheiratet war ich von 1987 bis 2002 und habe krankheitsbedingt meinen Geburtsnamen im Jahr 2009 angenommen. Ich kann nicht beurteilen, wie gut oder wie schlecht die Recherche-Möglichkeiten zur heutigen Zeit sind. Doch es sollten meines Erachtens keine Probleme bestehen, meine Personalakte (Siehe unten: Senatsverwaltung für Finanzen) zu finden sein, wenn man einen Vergleich mit den wichtigsten Eckdaten vornimmt (Beispiel Geburtsdatum oder Organigramm des damaligen AROV VI). Außerdem ist hier noch einmal der Hinweis in Bezug auf meine Krebserkrankung und den Zusammenhang mit den Zähnen, worüber ich schon so oft gesprochen habe. Bevor ich die eine Teilhbehandlung bei meiner Krebserkrankung erhielt, musste ein Zahnstatus festgestellt werden, da das verabreichte Medikament Probleme im Kiefer verursachen kann, wenn es zu einer Behandlung kommt.

Dies (der Sitz der Abteilung Senatsreserve) war auch in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts der Fall. Im Rahmen der Senatsreserve kam es für den Fall der Fälle zur Einlagerung der unterschiedlichsten Produkte. Zum Ende des Jahres 1986 waren beide Stellen im Vorzimmer von Abteilungsleiter Gerhard Erbe vakant. Da ich mich im Energiereferat (ich hatte keine Zeit – Beziehung, Familie, Job – um über irgendwelche Störungen von außen nachzudenken) beantragte ich die Versetzung und war ab 1.1.1987 zusammen mit einer Kollegin nunmehr für die Abteilung VII im Vorzimmer tätig. Meine Aufgaben waren beispielsweise das Schreiben von Kleinen und Großen Anfragen, Senatsvorlagen, die Koordination sowie die Führung der Anwesenheitsliste der Mitarbeiter für die Abteilung VII.

Auf dem Bild ist mein geschiedener Mann Hans-Jürgen Hüttner (wie seine Mutter einst Angestellter in einer Zigarettenfirma in der Reinickendorfer Waldstraße) zu sehen. Kennengelernt haben wir uns bereits während meiner Ausbildung im Sommer 1981. Er hat am 17.12. Geburtstag und ist nicht zu verwechseln mit dem Jürgen, der am 14.12. Geburtstag hat. Es gab in den 90er Jahren ein Klassentreffen (1993 oder 1994?), an dem ich leider teilnahm. Ein Fehler: ich hatte den Verlust meiner Mutter damals nicht verarbeitet. Die Fröhlichkeit konnte ich an diesem Abend teilen. Jedoch lässt sich erahnen, das es schon damals fragwürdige Fantasien gab, wobei ich natürlich nicht um eine Klärung gebeten wurde. Aufgrund der Entwicklung in den letzten Monaten allerdings  ist eine erneute Teilnahme an Klassentreffen abgelehnt. Privat- und Berufsleben sind wichtiger als die Schulzeit. Schließlich kann man sich als Erwachsener auch nebenbei weiterbilden:

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Dann kam der November 1989, der vieles nicht nur in Deutschland verändert hat. Es kam zum weltweit bekannten Mauerfall, der Reisemöglichkeit von Berlin-Ost nach Berlin-West und zur Wiedervereinigung von Deutschland im Jahr 1990. Die neue Zeit brachte natürlich eine Reihe von Veränderungen mit sich. Schließlich konnten Menschen aus dem Westen des Landes wieder zu ihren Grundstücken reisen, die sie selbst oder ihre Eltern einst zurückgelassen hatten. Bezüglich dieser Grundstücke hatte die DDR Regelungen getroffen. Ein Teil der Grundstücke wurde unter Staatliche Verwaltung gestellt. Andere Grundstücke wurden enteignet. Entsprechende Vermerke waren in den Grundbüchern des jeweiligen Bezirkes zu finden. Doch im Jahr 1990 konnten die Alteigentümer Anträge auf Rückübertragung stellen, wobei auch bewegliches Vermögen Gegenstand eines Antrages war. Zwischenzeitlich war das „Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen“ in Kraft getreten-

Zu Beginn der 90er Jahre stand gleichzeitig fest, dass die Senatsreserve nicht mehr benötigt wird. Damit waren auch die Mitarbeiter an diesem Standort nicht mehr einzusetzen. Nicht alle Mitarbeiter konnten beim Senator für Wirtschaft bleiben. Die Abteilung VII mit ihren Referaten stand zur Auflösung an, was gleichzeitig für viele Mitarbeiter die Versetzung in eine andere Behörde bedeuten sollte. Für einen Teil der Mitarbeiter ging es zur einer Behörde, die im Zuge der Verabschiedung des Gesetzes zur Regelung offener Vermögensfragen erforderlich geworden war. Immerhin gab es eine Vielzahl von Anträgen auf Rückübertragung, die zur Bearbeitung anstanden. Daher kam es in Berlin zur Gründung der folgenden Behörden:

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen I

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen II

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen III

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen IV

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen V

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen VI – zuständig für die Bezirke Hellersdorf-Hohenschönhausen-Marzahn

Meine Stellenzeichen waren VI A 22 und VI B 41. 

In allen Ämtern war die folgende Aufteilung bei den Aufgaben gegeben:

Referat A – Staatliche Verwaltung

Referat B – Volkseigentum

Referat C – Bewegliches Vermögen

Referat D – In jedem Amt ein anderes Aufgabengebiet

Die Rolle der übergeordneten Behörde nahm seinerzeit die Senatsverwaltung für Finanzen war, die für die Verwaltung der Personalakten zuständig war. Es sind so viele Unterlagen von mir online. Ein Teil ist auch im Artikel „Zwei Senatsverwaltungen“ zu finden.

Außerdem wurden das „Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen“ sowie das „Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen“ – heute „Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen“ gegründet. Im Organigramm der Senatsverwaltung für Finanzen ist in der Abteilung I das Referat G zu erkennen. Als Aufgabengebiete sind das Wiedervereinigungsrecht und Offene Vermögensfragen aufgeführt.

Zur Gründung ähnlicher Behörden kam es auch in den neuen Bundesländern.

Wer weitere Informationen zu diesem Thema wünscht, findet an dieser Stelle umfangreiche Erklärungen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Verm%C3%B6gensfragen

Am 05.03.1993 brachte ich meinem damaligen Chef Gerhard Erbe ein letztes Mal am Nachmittag seinen Cafe und wurde von ihm mit einer kleinen Feier verabschiedet. Am 08.03.1993 trat ich nach knapp 12 Jahren meinen Dienst zum ersten Mal im neu gegründeten Amt an. Mit einem Kollegen aus dem Referat VII F saß ich zunächst im Referat Staatliche Verwaltung und hob diese auf. Den eingetragenen Eigentümern war somit der Weg auf ihr Grundstück schneller möglich. Andere enteignete Eigentümer mussten einen längeren Bearbeitungsweg in Kauf nehmen, da für ihren Antrag andere Unterlagen erforderlich waren.

Mittlerweile gibt es die Ämter zur Regelung offener Vermögensfragen nicht mehr. Ihre Spuren sind allerdings zu einem kleinen Teil in diesem Internet-Auftritt vom Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen zu sehen, wo ein Behördenverzeichnis existiert:

https://www.badv.bund.de/DE/OffeneVermoegensfragen/Behoerdenverzeichnis/start.htmL

Sicherheitshalber an dieser Stelle nochmal der Hinweis:

Als übergeordnete Behörde für die Ortsämter fungierte die Senatsverwaltung für Finanzen – bei der sich auch die Personalakte (Personalnummer 48159) befindet. Das unten angehängte Schreiben habe ich mir im Jahr 2004 geholt.

Die Zeit mit den offenen Vermögensfragen war ohne Zweifel schön. Dann jedoch sollten wir Textbausteine für die Bescheide erarbeiten, die im Rahmen des Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetzes erlassen werden sollten. Ich wollte einem Antragsteller mit einer bevorzugten Bearbeitung helfen, weil seine Situation so kompliziert war. Leider hat er am 15.9.1997 eine Entscheidung getroffen, die nicht nur seine Familie, sondern auch mich als seine Sachbearbeiterin ratlos zurückgelassen hat. Für unser Amt stand eh fest, dass es aufgelöst werden sollte. Daher beschloss ich, mich auch zu verändern.

Unter den Fotoalben bei Facebook gibt es zwei Alben mit insgesamt mehr als 1000 Fotos von Disks, die mir zur Rezension vorlagen. Ferner gibt es ein kleines Album mit Fotos von Büchern, die mir zur Rezension vorlagen. Übrigens empfiehlt es sich Texte wie Rezensionen bis zum Ende zu lesen und nicht in der Mitte aufzuhören. Schon früher stand meine Name am Ende des Textes wie jetzt auch auf meiner Domain www.bunte-filmwelt.de (seit 30.08.2018 – der vorherige Anbieter hat oder musste sein Angebot geändert/ändern) nachprüfbar ist. Ich hatte mehr als 800 Rezensionen glücklicherweise noch gespeichert. Andere Rezensionen werde ich bei Gelegenheit neu schreiben. Die Disks und Bücher habe kostenfrei erhalten, so dass dafür eine Anlage UR für das Finanzamt nicht auszufüllen ist. Außerdem gibt es noch meinen Shop bei Amazon. Um mehr über meinen Werdegang beruflich und privat zu erfahren, bietet sich ein Blick auf die nachfolgend aufgeführte Seite an: 

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/.

Dort sind einige Nachweise mit Bezug auf meine Berufslaufbahn zu finden.

Tipp: Meine Welterbe-Domain besitzt zum jetzigen Zeitpunkt über 950 veröffentlichte Seiten. Als IT-Dienstleister bin ich aufgrund meiner Erkrankungen seit dem Jahr 2005/2006 tätig. Um eines für meine direkten und indirekten Kontakte klarzustellen: bitte nicht darauf hören, wenn mir jemand ein Arbeitsverhältnis in einem WC-Bereich andichten will. Derjenige lügt!!! Wenn ich Jobs habe, warum sollte ich in einem WC-Bereich arbeiten. Leider kann einem ja so viel angedichtet werden, während man ahnungslos am Schreibtisch sitzt. 

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Frage:

Sieht dieses IHK-Zeugnis so aus, als wenn ich keine erste Ausbildung hätte?

Informationen vom Kunstmagazin von Jennifer Becker sind auch heute bei Wikipedia zu finden.

Nicht jeder, der den Namen Teuscher trägt, geht ohne Ausbildung durch das Leben. Bitte von anderen Profilen nicht auf mich schließen! Ich selber habe keine Geschwister, wohl aber mein Vater Günter – zwei Brüder und eine Schwester. Sein Bruder Peter hat vier Töchter!

Mir ist auch zu Ohren gekommen, das man sehr viel Wirbel um ein Arbeitsverhältnis in einem Architekturbüro veranstaltet hat anstatt mich persönlich zu befragen. Hier sind der Arbeitsvertrag und das Zeugnis. Habe ich die Chance auf eine eigene Familie wirklich aufgrund des Arbeitsvertrages in einem Architekturbüro verloren oder weil man mich nicht zeitnah nach einem Arbeitsvertrag fragen konnte? Mal davon abgesehen, das viele Unterlagen schon seit längerer Zeit online sind: Mir fehlt jedes Verständnis dafür, wenn ohne Klärung von Fakten ordentliche Arbeitsverhältnisse oder Arztbesuche (beispielsweise www.onkologie-tiergarten.de – in Behandlung seit 2001 -, praxis-detmolder10.de oder radiologie-kudamm.de) mit erotischen Tätigkeiten auf eine Ebene gebracht werden. Im Jahr 2017 (nach 19 Jahren) musste ich ziemlich entsetzt zur Kenntnis nehmen, welcher Ruf mir seit dem Jahr 1998 angedichtet wird oder wurde. Scheinbar war es früher nie wichtig genug, die Fakten zu klären. Eine traurige Vorstellung: man sitzt am Schreibtisch im Architekturbüro und geht seiner Arbeit nach. Draußen läuft vielleicht jemand vorbei, der mich kennt, sieht mich in das Haus gehen, verzichtet auf die Klärung von Fakten, kann mir einen falschen Ruf andichten und man wird über 19 Jahre nicht darüber informiert, was für Lügen über einen verbreitet werden. Weitere Informationen zu meinen Krebserkrankungen und somit auch zu den aktuellen Behandlungen seit November 2016 (Diagnose Sommer 2013) sind auf meiner FB-Seite „Das Leben mit Krebs“ zu finden.

Im Jahr 2005 machte ich mich selbständig gemacht und bin als IT-Dienstleister  im nationalen und internationalen Bereich tätig. Das Internet bietet viele reelle Möglichkeiten an, ein unabhängiges Leben zu erreichen – vorausgesetzt, man wird nicht wie ich Jahr um Jahr am Arbeiten gehindert.

Noch ein Hinweis: Auf meiner Domain www.musikwelt.eu gibt es den Bereich Teilnahme an Live-Veranstaltungen. Dort ist zu sehen, dass ich bisher bei vielen Auftritten von Michael Morgan dabei war. Sein Lied „Komm steh wieder auf“ handelt zwar von Liebeskummer, kann allerdings auch einem Krebskranken Mut machen. Mit dem Titel habe ich mich während meiner ersten Krebsbehandlung motiviert. Logisch, dass ich ihn 2012 kennenlernen wollte. Mehr Informationen siehe www.musikwelt.eu/teinahme-an-live-veranstaltungen.de.

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Für all die verschiedenen Fahrscheine gibt es inzwischen bei Facebook eine Reihe von Fotoalben. Dort sind bereits umnzählige Fahrscheine hochgeladen. Hier ist das Muster eines Fahrscheins:

Inzwischen bin ich als Kleinunternehmerin selbständig. Im Original befindet sich dieser Artikel an dieser Stelle: 

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/offene-vermoegensfragen-deutsche-geschichte-aus-einer-anderen-sicht/

Das Jahr 1982

Nach abgeschlossener Ausbildung hatte ich beim Senator für Wirtschaft meinen Arbeitsvertrag unterschieben. Mein erster Arbeitsplatz befand sich im Zentralen Schreibdienst des Senators für Wirtschaft. Über das Thema „Fantasie“ oder das ich einen „Klotz“ am Bein haben könnte, habe ich mir seinerzeit natürlich nie Gedanken gemacht. Geschweige denn, wäre ich nie darauf gekommen, dass man mir andichten würde, dass ich noch nie gearbeitet hätte. Im Zentralen Schreibdienst ging ich meiner Arbeit bis zum März 1982 nach. Okay, ich fand dies zu Anfang etwas monoton. Doch es sollte im März 1982 zu einer Veränderung kommen. Ich wurde in das Energiereferat IV G/V A von Ingo Volland ins Vorzimmer versetzt, das seinerzeit noch beim Wirtschaftssenator anhängig war. Später wurde das Referat zeitweilig zur Umweltverwaltung ausgegliedert und ist wohl jetzt wieder in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie, Betriebe als Referat III A angekommen. Nun könnte man fast vermuten, dass ich anscheinend bei meiner Arbeit nach der Ausbildung auch noch beobachtet worden bin und vielleicht sogar im zentralen Schreibdienst ausgehorcht worden bin. Danach scheint das ja nicht mehr geklappt zu haben. Im Energiereferat war ich bis zum Ende des Jahres 1986. Danach saß ich im Vorzimmer vom Abteilungsleiter VII. Ich war schon auf dem Weg zu Vergütungsgruppe IV b…

Meine Zeit beim Senator für Wirtschaft oder der Senatsverwaltung für Wirtschaft lässt sich daher wie folgt beschreiben:

1. Juli 1981 bis März 1982 – Zentraler Schreibdienst

März 1982 bis Ende Dezember 1986 – Referat IV G oder V A – Energie – Ingo Volland

Anfang Januar 1987 bis 5.3.1993 – Vorzimmer der Abteilung VII – Gerhard Erbe

Die Leiterin vom Zentralen Schreibdienst, Frau Dietzel, unterschrieb damals den folgenden Antrag meines früheren Referatsleiters Ingo Volland:

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Ich habe sehr lange gebraucht, um das zu verarbeiten, dass man mich hier wider besseren Wissens offenbar in der Öffentlichkeit als jemand verkauft hat, der noch nie gearbeitet hat. Das braucht Zeit, um sich zu setzen, das man plötzlich vor den Trümmern eines redlichen Lebens steht und nichts dazu beigetragen hat. Ob man so etwas je ganz verarbeiten kann, weiß ich nicht. Wie bitte kann man so leichtsinnig sein, jemand in der Öffentlichkeit so bloßzustellen? Die andere Frage, die sich stellt: In was für Situationen bin ich mit meinem damaligen Ehemann (insgesamt von Juni 1981 bis Februar 2000 qqqzusammen – geschieden Februar 2002) beobachtet worden und was hat man in der Öffentlichkeit verkündet, ohne das man meinen Lebenslauf kannte? 

http://deutsches-welterbe.de/allgemeines-zum-welterbe/zwei-senatsverwaltungen-meine-geschichte-mit-meinen-jobs/

Ganz unten ist mein Schreiben zur Eheschließung im Jahr 1987, die ich natürlich meinem Arbeitgeber bekanntgegeben habe.

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 bis 2025