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„In einem Jahr mit 13 Monden“ und „Die dritte Generation“ – Rezension Johannes Kösegi

Rainer Werner Fassbinder war der produktivste und umstrittenste Regisseur des Neuen Deutschen Films. In der Radikalität seiner Themen und Darstellungsformen ist er mit Jean-Luc Godard von der NouvelleVague vergleichbar. Nach seiner erfolglosen Bewerbung an der Filmakademie hat der Autodidakt Fassbinder zwischen 1966 und 1982 nicht weniger als 44 Inszenierungen für Kinoleinwand und Fernsehbildschirm geschaffen, die maßgeblich die Entwicklung des deutschen wie des internationalen Films beeinflusst haben.

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Außer der Reihe: Rezensionen – Rechtsfolgen

Wenn man die Arbeit der Polizei verfolgt, kann man doch viel lernen. Eine der wichtigsten Gaben heutzutage ist Aufmerksamkeit. Man glaubt nicht, wie viele Situationen es gibt, die man für unmöglich hält. Ein gutes Beispiel sind dabei meine Rezensionen. In diesem Zusammenhang stellt sich nämlich eine Frage: Liest man Rezensionen oder auch Texte bis zum Ende oder hört man in der Mitte des Textes auf, nur weil dort ein Name steht?

Über dieses Phänomen habe ich mich im vergangenen Jahr mit einem Polizisten unterhalten, der mir bestätigte, dass es sehr viele Menschen geben soll, die Texte wie auch meine Rezensionen nicht bis zum Ende lesen. Darüber soll es sogar Studien geben. Bis zum vergangenen Jahr war ich mir nie wirklich bewusst, dass dies geschehen könnte. Doch offenbar gibt es viele Menschen, denen dieser Fehler unterlaufen ist. Manche Schauspieler habe sich jedoch persönlich davon überzeugt, dass ich diejenige bin, die die Rezensionen schreibt.

Nun, sofern dies der Fall ist, dass Menschen meine Rezensionen oder sonstige Texte nicht bis zum Ende lesen, nur weil bei der Hälfte des Texte ein anderer Name steht, begehen sie einen großen Fehler. Schließlich stehen Namen in vielen Fällen auch am Ende des Textes. Mitunter gibt es sogar interessante Informationen am Ende eines Textes oder gar einen Link zur Teilnahme zu einer Veranstaltung zu finden, mit dem man sich bei der Veranstaltung anmelden kann.

Ein weiteres Thema ist das Webdesign. Mittlerweile ist es zu Veränderungen beim Webdesign gekommen. Wer Seiten auf dem Smartphone aufruft, erhält eine andere Anzeige wie auf dem PC. In beiden Fällen gilt jedoch eines: Der Name desjenigen, der im oberen Text steht, muss nicht zwangsläufig mit dem Namen übereinstimmen, der am Ende des Textes steht. Eine Webseite nicht vollständig auf Namen zu prüfen kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führen. Schließlich zählt auch im Internet immer noch die Rechtssicherheit. Ich kann jederzeit nachweisen, dass ich meine Rezensionen geschrieben habe und nicht vorgebe, jemand zu sein, was mich vor Rechtsfolgen bewahrt. Dies gilt sowohl für meine 1. Ehe, meine Berufslaufbahn, meine Krebserkrankungen als auch für meine Webseiten.

Leider agieren nicht alle Menschen so und vergessen, dass dieses Handeln für sie ungünstige Rechtsfolgen haben kann. Daher möchte ich die Meldung der Polizei München teilen:

https://www.polizei.bayern.de/muenchen/schuetzenvorbeugen/kriminalitaet/betrug/index.html/263152?fbclid=IwAR3GjiKS4yvHtATlwytvjHjiaSVNOwTdcdigKoLntgZe4_yDX3sKte6rTGE

Es darf nicht geschehen, dass Menschen um ihr Erspartes gebracht werden. Je mehr aktiv in das Geschehen eingreifen und anderen Menschen diese Informationen zu kommen lassen, um diese zu schützen, desto schneller verschwinden diese Handlung. Immerhin sollte sich jeder vor Augen halten, dass das Strafgesetzbuch (StGB) ganz eindeutig dazu Stellung nimmt. 

Allein schon der Versuch eines Betruges ist strafbar.

Helfen Sie bitte anderen Menschen, damit Betrügereien keine Chance haben. Auch in einer Stadt, die sich einen Namen als Messestandort für die IT-Welt gemacht hat, darf so etwas nicht geschehen!

 

ERSTE „FEDERICO FELLINI EDITION“ AUF BLU-RAY DISC – REZENSION VON JOHANNES KÖSEGI

Neun Meisterwerke von 1953 bis 1980 mit einigen BD-Premieren

Nicht nur in seiner italienischen Heimat wird Federico Fellini (1929-1993) wie ein Heiliger verehrt. Er zählt zu den überragenden Regisseuren des 20. Jahrhunderts, der viele Kollegen beeinflusst und begeistert hat, darunter Woody Allen, Pedro Almodóvar, Martin Scorsese, Andrej Tarkovskij, David Lynch, Roman Polanski, Luis Buñuel, Ingmar Bergman und Stanley Kubrick.StudioCanal würdigt Fellinis Lebensleistung 25 Jahre nach dessen Tod mit einer großen Blu-ray-Edition. Vierundzwanzig Filme umfasst sein künstlerisches Schaffen als Regisseur, von denen hier neun Meisterwerke aus der Zeit von 1953 bis 1980 mit einer Gesamtlaufzeit von 1186 Minuten enthalten sind.

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Berlinale und Stockholm

Filmfans in allen Teilen der Welt freuen sich in jedem Jahr auf ein Ereignis besonders. Es ist der Zeitpunkt, an dem das Filmfestival ihrer Träume mit einem bunten Programm zu einem Besuch einlädt. In wenigen Tagen beginnt in Berlin die Berlinale. Genauer gesagt fällt der Blick der Filmwelt vom 07.02. bis 17.02.2019 auf Berlin.

Natürlich ist auch bei der diesjährigen Berlinale (www.berlinale.de) eine internationale Filmjury zu Gast. Schauspielerin Juliette Binoche übernimmt den Vorsitz der Jury, die über die Vergabe der Preise an die Filme entscheidet.

Während in Berlin das weltweit bekannte Festival im Februar stattfindet, befindet man sich in Stockholm wohl noch in den Vorbereitungen. Zum ersten Mal fand das Filmfestival dort im Jahr 1990 statt. Für dieses Jahr können sich die Freunde des Stockholmer Filmfestivals den Zeitraum vom 6. November bis 17. November 2019 vormerken.

Weitere Informationen sind unter www.stockholmfilmfestival.se/en erhältlich.

Kobra, übernehmen Sie

Es handelt sich dabei um eine US-amerikanische Fernsehserie, die im Original „Mission: Impossible“ heißt. In den Jahren 1966 bis 1973 kam es zur Produktion von 171 Folgen. Die Episoden der preisgekrönten Serie (Golden Globe, Emmy) verteilten sich auf 7 Staffeln.

Der Einblick in die Handlung

Das Team „Impossible Missions Force (IMF) steht im Mittelpunkt der Serie. Zum Team geören freiberufliche Geheimagenten. Von der Regierung erhalten sie Aufträge, deren Durchführung scheinbar unmöglich ist. Auf der Grundlage dieser Aufträge reist das Team durch die ganze Welt. Unterstützt wird das Team bei der Arbeit von Apparaten, die technisch besonders ausgefeilt sind. TEilweise arbeitet das IMF unter Verwendung von Masken mit Manövern der Täuschung. Alles beginnt bei diesen Aufträgen so, dass der Chef des Teams – in den Staffeln 2 bis 7 – Jim Phelps – ein Tonband mit dem Auftrag erhält.

Die Darsteller der ersten Staffel

Steven Hill – Daniel Briggs

Barbara Bain – Cinnamon Carter

Greg Morris – Barney Collier

Peter Lupus – Willy Armitage

Martin Landau – Rollin Hand

Bob Johnson – Tonbandstimme

Die Darsteller ab der zweiten Staffel

Peter Graves – Jim Phelps

Martin Landau – Rollin Hand

Barbara Bain – Cinnamon Carter

Greg Morris – Barney Collier

Peter Lupus – Willy Armitage

Bob Johnson – Tonbandstimme

Weitere Darsteller

In späteren Folgen sind folgende Schauspieler zu sehen:

Leonard Nimoy

Lee Meriwether

Leslay Warren

Lynda Day George

Sam Elliot

Barbara Anderson

Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025  

Fernsehserien

Dem Alltag entfliehen viele Menschen, indem sie sich Serien anschauen. Schließlich sind es die unterschiedlichsten Effekte, die die Serien zu einem Erlebnis machen. Ebenfalls gibt es die unterschiedlichsten Genres. Zudem gibt es Serien für Erwachsene und Kinder. An dieser Stelle ich nicht so sehr an die aktuellen Serien erinnern. Vielmehr geht es um die älteren Serien, die in vielen Fällen in späteren Jahren die Grundlage für spannende Kinofilme darstellen. Mitunter ist dabei erheblich für Spannung gesorgt. 

Boduguard – Das Musical

Der Film „Bodyguard“ mit Kevin Costner und Whitney Houston hat Millionen von Fans gefunden. Von diesen dürften sich viele auf das Ereignis freuen, an dem sie ab Oktober teilnehmen können. Der große Welterfolg geht in Form eines Musicals auf große Tournee.

In zwölf Ländern haben bereits mehr als vier Millionen Besucher auf der Bühne die einzigartige Lovestory verfolgt. Es handelt sich um eine aufwändige deutsche Inszenierung, die bis April 2020 in acht großen europäischen Städten zu sehen ist.

Der Blick auf den Kinofilm

Das Drehbuch für den Film „Bodyguard“ stammt von Lawrence Kasdan. Zu seinen bekanntesten Werken zählt „Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes“. Er hat schon deshalb Berühmtheit erlangt, weil er mehrfach für den Oscar nominiert wurde.  In dem Film versteckt sich die mitreißende Liebesgeschichte von Bodyguard Frank Farmer und Superstar Rachel Marron. In Deutschland fanden mehr als sechs Millionen Besucher den Weg in die Kinos.

Der Blick auf das Musical

Für die Bearbeitung des Films als Musical ist Alexander Dinelaris zuständig. Er hat den Oscar in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ für den Film Birdman erhalten. Nun ist der Film im neuen Jahrtausend angekommen und zeigt sich noch stärker glamourös, gefühlvoll und spannend.

Folgende Termine sind für diese Tournee derzeit eingeplant:

Köln 24.10. – 03.11.2019

München 06.11. – 15.12.2019

Frankfurt 18.12. – 11.01.2020

Bremen 15.01. – 26.01.2020

Bregenz 05.02. – 09.02.2020

Baden-Baden 12.02. – 16.02.2020

Luxemburg 19.02. – 23.02.2020

Angaben erfolgen ohne Gewähr! 

„César und Rosalie“ – Rezension von Johannes Kösegi

Mit Romy Schneider und Yves Montand erstmals auf Blu-ray Disc –  

Beziehungsdrama von Claude Sautet

Bis zu ihrem frühen und mysteriösen Tod litt Romy Schneider unter ihrem Image als „Sissi“. Doch es gibt keinen Grund, weshalb sich die Tochter des Schauspielerehepaars Magda Schneider und Wolf Albach-Retty als Kitsch-Darstellerin schämen müsste. Den Durchbruch zu ihrer „zweiten“ Karriere in Frankreich schaffte sie 1969 in „Der Swimmingpool“ als verführerisch erotische Frau an der Seite ihres zeitweiligen Lebenspartners Alain Delon. Während sie in Deutschland meist nach ihren frühen Heimat- und „Sissi“-Filmen beurteilt wird, schätzt man sie in Frankreich als Charakterdarstellerin.

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„Tess“, „Bitter Moon“, „Die neun Pforten“ – Rezension von Johannes Kösegi

Nach einer Sonderedition des Historiendramas „Der Pianist“ erscheinen bei StudioCanal jetzt drei weitere Einzelveröffentlichungen mit Filmen von Roman Polanski. Sie stammen aus der Zeitspanne von 1978 bis 1992 und zeigen einmal mehr die Genrevielfalt in Polanskis filmischem Werk, die vom Psychodrama über Parodie und Farce bis zur Theaterverfilmung und Thriller reicht. Dabei spielen immer wieder die menschlichen Urängste, Schuld, Gewalt und Zerstörung eine wichtige Rolle. Dies hängt auch mit Polanskis eigener Biografie zusammen. Geboren 1933 in Paris als Sohn staatenloser, jüdischer Migranten floh die Familie 1937 vor dem aufkommenden Antisemitismus und kehrte nach Krakau zurück.

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