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Boduguard – Das Musical

Der Film „Bodyguard“ mit Kevin Costner und Whitney Houston hat Millionen von Fans gefunden. Von diesen dürften sich viele auf das Ereignis freuen, an dem sie ab Oktober teilnehmen können. Der große Welterfolg geht in Form eines Musicals auf große Tournee.

In zwölf Ländern haben bereits mehr als vier Millionen Besucher auf der Bühne die einzigartige Lovestory verfolgt. Es handelt sich um eine aufwändige deutsche Inszenierung, die bis April 2020 in acht großen europäischen Städten zu sehen ist.

Der Blick auf den Kinofilm

Das Drehbuch für den Film „Bodyguard“ stammt von Lawrence Kasdan. Zu seinen bekanntesten Werken zählt „Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes“. Er hat schon deshalb Berühmtheit erlangt, weil er mehrfach für den Oscar nominiert wurde.  In dem Film versteckt sich die mitreißende Liebesgeschichte von Bodyguard Frank Farmer und Superstar Rachel Marron. In Deutschland fanden mehr als sechs Millionen Besucher den Weg in die Kinos.

Der Blick auf das Musical

Für die Bearbeitung des Films als Musical ist Alexander Dinelaris zuständig. Er hat den Oscar in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ für den Film Birdman erhalten. Nun ist der Film im neuen Jahrtausend angekommen und zeigt sich noch stärker glamourös, gefühlvoll und spannend.

Folgende Termine sind für diese Tournee derzeit eingeplant:

Köln 24.10. – 03.11.2019

München 06.11. – 15.12.2019

Frankfurt 18.12. – 11.01.2020

Bremen 15.01. – 26.01.2020

Bregenz 05.02. – 09.02.2020

Baden-Baden 12.02. – 16.02.2020

Luxemburg 19.02. – 23.02.2020

Angaben erfolgen ohne Gewähr! 

„César und Rosalie“ – Rezension von Johannes Kösegi

Mit Romy Schneider und Yves Montand erstmals auf Blu-ray Disc –  

Beziehungsdrama von Claude Sautet

Bis zu ihrem frühen und mysteriösen Tod litt Romy Schneider unter ihrem Image als „Sissi“. Doch es gibt keinen Grund, weshalb sich die Tochter des Schauspielerehepaars Magda Schneider und Wolf Albach-Retty als Kitsch-Darstellerin schämen müsste. Den Durchbruch zu ihrer „zweiten“ Karriere in Frankreich schaffte sie 1969 in „Der Swimmingpool“ als verführerisch erotische Frau an der Seite ihres zeitweiligen Lebenspartners Alain Delon. Während sie in Deutschland meist nach ihren frühen Heimat- und „Sissi“-Filmen beurteilt wird, schätzt man sie in Frankreich als Charakterdarstellerin.

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„Tess“, „Bitter Moon“, „Die neun Pforten“ – Rezension von Johannes Kösegi

Nach einer Sonderedition des Historiendramas „Der Pianist“ erscheinen bei StudioCanal jetzt drei weitere Einzelveröffentlichungen mit Filmen von Roman Polanski. Sie stammen aus der Zeitspanne von 1978 bis 1992 und zeigen einmal mehr die Genrevielfalt in Polanskis filmischem Werk, die vom Psychodrama über Parodie und Farce bis zur Theaterverfilmung und Thriller reicht. Dabei spielen immer wieder die menschlichen Urängste, Schuld, Gewalt und Zerstörung eine wichtige Rolle. Dies hängt auch mit Polanskis eigener Biografie zusammen. Geboren 1933 in Paris als Sohn staatenloser, jüdischer Migranten floh die Familie 1937 vor dem aufkommenden Antisemitismus und kehrte nach Krakau zurück.

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Welterbe

Derzeit betreibe ich teilweise bereits seit 2009 fünf Webseiten wie www.deutsches-welterbe.de. Allein diese Domain hat derzeit mehr als 840 Seiten. Mir ist nicht bekannt, inwieweit manche sich mit dem Thema Welterbe auskennen. Dadurch werden internationationale Institutionen wie die UNESCO, das Welterbe-Komitee, das Auswärtige Amt und viele weitere Gremien allein in den deutschen Bundesländern berührt. Daher ist es von Bedeutung, den Seiten eine höhere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

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Jahreszahlen

Seit Ende August letzten Jahres ist ein Teil meiner Rezensionen wieder online, auf die ich einen Schnellzugriff hatte. Die Grundlage ist in zwei Fotoalben in Facebook zu erkennen (Titel: Disks, die mir zur Rezension vorlagen). Bei soviel Seiten ist es natürlich schwierig, die älteren Rezensionen zu finden. Es gibt allerdings die Möglichkeit der Suche nach den Jahreszahlen ab 2009. Am Ende des Textes meiner Rezensionen habe ich das Datum aufgeführt, wann ich die Rezensionen geschrieben oder verschickt habe. So sollte die Suche allein nach dem Jahr 2009 mehr als 60 Ergebnisse bringen.

Zusätzlich sind auf dieser Seite die Rezensionen von Johannes Kösegi veröffentlicht, der mir diese regelmäßig per Mail mit der Bitte um Veröffentlichung zuschickt. Er hatte mich im Zuge der Einstellung des alten Portals angeschrieben und mich gefragt, ob ich seine Rezensionen weiter veröffentlichen würde. Dies habe ich ihm sehr gern zugesagt. Für eine kurze Zeit war mir der direkte Zugriff auf eine der inzwischen eingestellten Domains möglich.

Drei frühe Hamburger Polizeiserien erstmals komplett auf DVD – Rezension von Johannes Kösegi

Willkommener Kontrast zum heutigen Krimi-Einerlei

Viele Vorläufer der aktuellen Serien und Reihen von Fernsehkrimis sind heute bei vielen in Vergessenheit geraten oder sie haben sie gar nicht mitbekommen. Dabei lagen sie oft näher an der Realität als zum Beispiel die heute bis ins Lächerliche verzeichneten Krimisatiren, Western- oder Horrorfilm-Parodien vieler neuer „Tatort“-Folgen. Damals entstammten die Drehbücher nicht der Fantasie eines mehr oder weniger originellen Erfinders fiktionaler Geschichten, sondern direkt aus der Zusammenarbeit mit der Polizei. Neben dem „Kriminalmuseum“ im ZDF, einem Vorläufer von „Der Kommissar“, entstanden unter der Obhut des Norddeutschen Rundfunks in Hamburg an realen Fällen orientierte Polizeiserien, die jetzt erstmals komplett in drei DVD-Boxen unter der Lizenz von Studio Hamburg bei Pidax erschienen sind.

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„St. Pauli-Landungsbrücken“ – Rezension von Johannes Kösegi

Erstmals komplett alle 60 Folgen in einer Box – neu auf DVD

Die Landungsbrücken im Hamburger Stadtteil St. Pauli sind das Herzstück des alten Hamburger Hafens und bilden eine Nahtstelle zwischen S-Bahn, U-Bahn, Bus und Fährbetrieb. Sie wurden 1839 als Anlegeplatz für die großen Dampfer errichtet, und ihnen verdankt Hamburg seinen Beinamen „Tor zur Welt“.

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Impressum und mehr

Es gibt einige Dinge in der Fantasie, auf die man definitiv nicht kommen kann. Ein Beispiel ist der Arbeitsvertrag mit einem Architekturbüro, vor dessen Haus damals ein großes Schild stand. Empfehlenswert ist es, im Zweifelsfall jemand sofort anzusprechen.

Ich weiß nicht, ob ich zu hohe Ansprüche habe. Jedoch bin ich gerade auch als Unternehmerin der Meinung, dass die Kenntnis um den Anschlussfahrschein der BVG oder beim VBB an einigen Stellen ein Grundwissen sein sollte, um Unruhe diesbezüglich zu vermeiden. Einige Häuser wissen dies vielleicht auch, doch wohl nicht alle.

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Eine friedliche Weihnachtszeit

Ich wünsche allen eine schöne Vorweihnachtswoche. An den letzten drei Adventssonntagen war ich allein wie ich es insbesondere halt schon seit Beginn der Behandlung meiner zweiten Krebserkrankung gewohnt bin. Während dieser Zeit habe ich in den vergangenen Jahren in einem kleinen Internetcafe (wo täglich auch gekocht und gebacken wird) im Wedding gesessen, dort gearbeitet und manchmal diese alberne Hoffnung gehabt, es möge mir mal jemand entgegen kommen, da ich kein großes Budget zum Reisen hatte.

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