Amerikanische Filmgeschichte Teil 11

Die Inselgruppe Hawaii strahlt eine große Faszination aus. Auf meiner Webseite deutsches-welterbe.de habe ich bereits Einblicke in Hawaii aufgeschrieben.

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/inselstaaten-mit-und-ohne-welterbestaette/hawaii/

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/der-amerikanische-doppelkontinent/die-welterbestatten-in-nordamerika/die-bundesstaaten/die-bundesstaaten-im-ueberblick/staedte-in-hawaii/

Schon des Öfteren wurde ein Film oder eine Serie mit einer der Inseln als Handlungsort präsentiert. Dies geschah auch bei der Serie „Magnum“, die in den Jahren 1980 bs 1988 unzählige Fans weltweit begeistert hat. Im Mittelpunkt der Serie steht Thomas Magnum, der auf Hawaii als Privatdetektiv arbeitet. Genauer ist er auch als Sicherheitschef tätig. Hauptsächlich arbeitet er für Robin Masters, einem Mann, der sehr wohlhabend ist. Dafür darf Magnum, wie er oft angesprochen wird, im Gartenhaus wohnen. Dabei macht er allerdings Bekanntschaft mit Jonathan Higgins, der Magnum das Leben nicht leicht macht. An der Seite von Higgins sind zudem mit Zeus und Apollo zwei Hunde vom Typ Dobermann, die gern zeigen, dass sie der Herr im Haus sind. 

In der Hauptrolle als Thomas Magnum ist Tom Selleck zu sehen. Für die Rolle von Jonathan Quayle Higgings III wurde John Hillerman verpflichtet. Roger E. Mosley und Larry Manetti spielen T. C. und Rick, die Magnum bei seiner Arbeit unterstützen.

Magnum ist eine der Serien, bei der die Mischung von Anfang an stimmt und die Spannung verspricht. Deutlich wird dies allein schon an den Dialogen zwischen Magnum und Higgins.