Auf Achse

Fernfahrer haben kein einfaches Leben. Sie haben auch eine riesige Verantwortung. Immerhin werden mit ihren LKW’s die unterschiedlichsten Produkte transportiert. Heute haben die verschiedenen Hersteller eine Welt erschaffen, in der elektronische Systeme für manche das Autofahren erleichtern. Das war allerdings nicht immer so, wie die Serie „Auf Achse“ verdeutlicht.

Wie alles begann

Zu zweit fährt es sich im LKW immer noch am besten, weil man sich dann bei der Fahrt abwechseln kann. Daher ist Franz Meersdonk auf der Suche nach einem Fahrer. Immerhin soll die nächste Fahrt – eine Terminfracht – bis nach Teheran führen. Da wäre ein Mann wie Günther Willers genaue der Richtige. Dieser hat jedoch für sein Leben andere Pläne. Immerhin will er sein Leben in das eines Rennfahrers umgestalten. Ausgerechnet einen Tag, bevor das große Bergrennen startet, kommt es zu einem äußerst schweren Missgeschenk. Der Wagen landet im Graben. Daher findet er den Gedanken, sich in den LKW zu setzen, nicht mehr so unattraktiv. Als er bei der Spedition Mittermann und deren Chefin vorstellig wird, fordert er, das er einen eigenen Wagen bekommt. Die Vorfinanzierung sollte die Chefin tragen. Das ist eine Forderung, für die er sogar Unterstützung von Franz Meersdonk erhält. 

Allgemeines

Produktionsarbeiten zu der Serie erfolgten in den Jahren 1978 bis 1996. Das bedeutet im Gesamtergebnis die Präsentation von 86 Folgen in sechs Staffeln. In einer der Hauptrollen ist Manfred Krug zu sehen. Zu den Hauptdarstellern gehörten außerdem Rüdiger Kirschstein, Franz Buchrieser, Dieter Pfaff sowie Christoph M. Ohrt und Armin Rohde. Alle Folgen der Abenteuersendung haben eine Länge von 50 Minuten.

Die Serie hat eine gute Qualität und schenkt noch vielen Fans schöne Momente.