K 11 – aktualisiert

Es gibt Neuigkeiten auf einem der interessantesten Polizeiabschnitte in Deutschland. Das K 11 ermittelt wieder unter dem Titel „K 11 – neue Fälle“. Und somit sind Alexandra Rietz und Michael Naseband wieder im Einsatz. Natürlich habe ich auch schon einmal zu K 11 Stellung bezogen. Hier ist der erste Einblick: 

Der Einblick in die reale Welt erfreut viele Menschen. Schließlich bekommt man doch viel zu wenig von manchen Dingen mit. Schon der Blick auf die Praxis eines Landarztes verdeutlicht, dass es noch so viel mehr gibt. Manchmal zieht man genau aus solchen Momenten Kraft. Wie vielfältig die Welt sein kann, zeigt sich auch in den unterschiedlichsten Berufswelten. Deutlich wird dies auch, wenn man sich einmal mit den Aufgaben der Polizei beschäftigt.

K 11 – aktualisiert weiterlesen

Eine besondere Zahl

Gestern habe ich über Twitter davon erfahren, dass es eine Zahl gibt, die einen sehr negativen Background hat. So wie mir wird es wahrscheinlich vielen gehen, die diese Zahl nicht kennen. Daher habe ich schon via Twitter das Problem angesprochen, das es in Berlin eine Buslinie mit der Nummer 187 gibt und Gedanken an eine Umbenennung dieser Linie angeregt.

Eine besondere Zahl weiterlesen

Deutsche Filmgeschichte Teil 4

Wie an jedem Tag haben viele Menschen Geburtstag. Mögen sie alle einen friedlichen schönen Tag – am besten in der Nähe ihres persönlichen Umfeldes erleben. Alles Gute – auch wenn die Situation momentan nicht einfach ist.

Heute gilt es aus Sicht der Filmgeschichte einen besonderen Geburtstag zu erwähnen. Schließlich feiert Maria Sebaldt heute ihren 90. Geburtstag. Serienfans wissen, dass sie sich gerade in den 80-er Jahren einen Namen gemacht hat. So hat sie in der Serie „Ich heirate eine Familie“ hat sich die Freundin von Angie Graf (Thekla Carola Wied) Sybille Vonhoff gespielt, deren Ehemann Alfons (Herbert Bötticher) es auch nicht immer leicht hatte. Für viele dürfte zudem die Serie „Die Wicherts von nebenan“ unvergessen sein. Als Hannelore hat sie in dieser Rolle das Leben der Familie gemanagt und zudem eine kleine Getränkehandlung geführt. Das Leben der Familie war nie einfach, doch immer wieder sehenswert – weil es zum Leben passt.

Frau Sebaldt, alles Gute zu Ihrem 90. Geburtstag! 

Deutsche Filmgeschichte Teil 3

In der Filmgeschichte in Deutschland gibt es eine Vielzahl von Schauspielern, die Film zwar in Schwarz-Weiß gedreht haben, die auch heute noch nichts von ihrem Charme verloren haben. Dies ist auch bei dem Film „Die Feuerzangenbowle“ der Fall, der bis heute noch viele Fans hat. Es geht darin um den Mann, der nicht nachvollziehen kann, wie es ist, an einer Schule gewesen zu sein. Also fällt der Beschluss, dass er auf eine entfernt gelegene Schule gehen soll, um noch einmal einen Abschluss zu machen. 

Zu sehen ist in der Hauptrolle in der aus dem Jahr 1944 verfilmten Fassung Heinz Rühmann, der der deutschen Filmgeschichte viele Werke geschenkt hat. Dazu gehören „Das Haus in Montevideo“, „Charley’s Tante“, „Quax, der Bruchpilot“ und „Pater Brown“. 

Die drei Musketiere

Ein Autor, der immer wieder neue Leser findet, ist der Schriftsteller Alexandre Dumas. Zwar stammt seine Arbeit aus dem 19. Jahrhundert. Doch hat er mit seinen historischen Romanen Werke für die Ewigkeit geschaffen. Deutlich wird das allein an den Geschichten um „Der Graf von Monte Christo“, der bereits mehrere Male verfilmt wurde. Eine weitere Geschichte entstand um die drei Musketiere, die in unterschiedlichen Fassungen verfilmt wurden. In diesem Fall geht es jetzt um den Film, der im Jahr 1993 in den Kinos zu sehen war.

Wie alles begann

In Frankreich bricht möglicherweise eine neue Zeit an. Schließlich hat Kardinal Richelieu die Leibwache des Königs aufgelöst, was nicht jedem gefällt. Immerhin hat dieser noch viel größere Pläne. In der Zwischenzeit macht sich d’Artagnan auf den Weg nach Paris. Zu gern möchte er Musketier werden. Als er jedoch in Paris ankommt, sieht er das da scheinbar nichts mehr geht. Also zieht es ihn erst in die Natur,, wo er nach und nach drei junge Männer trifft. Die Gespräche verlaufen so interessant, das am Ende die Verabredung zu einem Duell steht. Als es dann zum Treffen kommt, stellt d’Artagnan fest, das er sich mit drei Freunden verabredet hat. Die Überraschung ist noch größer, als er feststellt, dass es sich um drei Musketiere des Königs handelt. Noch bevor es zum ersten Duell kommt, werden die Soldaten des Kardinals auf das Geschehen aufmerksam. So entschließen sich die vier zusammen gegen die Soldaten zu kämpfen und gewinnen. Allerdings wollen sie ihre Zusammenarbeit auch weiter fortsetzen. Immerhin gibt es doch so etwas merkwürdige Aktivitäten von Seiten des Kardinals,  da es dieses Komplott gibt. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass sie selber auch noch Probleme bekommen, da der Kardinal nicht wünscht, dass es noch weitere Musketiere gibt. Dann jedoch soll ein großes Fest stattfinden. Dazu reaktivieren sie alle anderen im Geheimen lebenden Musketiere mit „All for one – one for All“. 

Allgemeines

In den Hauptrollen sind Kiefer Sutherland, Charlie Sheen, Oliver Platt und Chris O’Donnell zu sehen. Für die Regie lag die Verantwortung bei Stephen Herek. In Deutschland erhielt der Film die Bewertung mit dem Prädikat „Besonders Wertvoll“.

Mal wieder ist es den deutschen Sprechern gelungen, einem Film eine besondere Note zu verleihen. Die Dialoge sind gelungen, besitzen sie doch eine gewisse Spitzfindigkeit. Dies beweist schon der Satz „Fange er an – wir sind zum Widerstand bereit“. Überhaupt habe alle Musketiere einen gewissen Charme und Spritzigkeit, obwohl sie doch sehr unterschiedlich sind. Interessant ist auch die Geschichte um Athos aufgebaut, der auf Lady de Winter und damit eine alte Bekannte trifft. Vielleicht sind nicht so viele Ähnlichkeiten mit dem Buch zu finden. Doch der Film hat mit den Hauptdarstellern Kiefer Sutherland, Charlie Sheen, Oliver Platt und Chris O’Donnell genau die richtigen Darsteller, die dem Film genau die richtige Note verleihen. Und Tim Curry spielt die Rolle von Kardinal Richelieu sehr gut. Der Film gehört in die Kategorie zum immer Wiederanschauen. (Anmerkung: Manchmal kann man Glück haben und die Musiketiere sogar in einer Freizeitanlage antreffen.) Dazu kommt noch mit „All for Love ein fantastischer Titelsong. 

Karl-May-Festspiele

Für diesen Sommer wird wohl eine Vielzahl von Menschen ganz andere Pläne gehabt haben. Teilweise wird es nun vielleicht doch für viele ein langweiliger Sommer werden, da das Herz dieser Zeit fehlt. Immerhin darf so gut wie keine große oder größere Veranstaltung stattfinden. Im Sinne der Unternehmensberatung lässt es sich leicht erkennen, welch ein großer Schaden hier noch entstehen wird. Das ist wie mit dem Fitnesssport. Man möchte auf der einen Seite Menschen schützen, damit sie nicht krank werden (meinen Vertrag habe ich am 08.02.2020 abgeschlossen). Dann wiederum dürfen Menschen jedoch nicht trainieren, um ihre Gesundheit zu fördern, was dazu führt, dass sie krank werden, weil sie zwingend auf Sport angewiesen sind.

Karl-May-Festspiele weiterlesen

Absage einiger der beliebtesten Festivals

Musik in den unterschiedlichsten Formen ist schon seit vielen Jahrzehnten ein ganz wichtiger Eckpfeiler in den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Umso schöner ist das Gefühl, wenn man mal das Glück hat, wenn man nur ein niedriges Budget hat, und eine Veranstaltung findet, bei der kein Eintritt zu entrichten ist. Freier Eintritt sind Worte, die viele Fans gern hören. 

Doch auch wer Geld für eine Veranstaltung bezahlt, hat gewisse Träume. Diese werden jedoch für die Fans von Wacken leider nicht in Erfüllung gehen, da das Festival abgesagt wurde. Leider kommt es für die Fans noch ein wenig schlimmer. Die sehr beliebten Festivals „Rock am Ring“ und Rock im Park“ wurden ebenfalls abgesagt.

Sobald es weitere Informationen gibt, werde ich diese mitteilen.

Und auch das beliebte Juicy Beats im Dortmunder Westfalenpark ist leider abgesagt. Was aus einem möglichen Langzeitschaden wird, bleibt abzuwarten. 

„Der Elefantenmensch“ nach 4K-Restaurierung neu auf Blu-ray Disc – Rezension von Johannes Kösegi

David Lynchs Plädoyer für Menschlichkeit und Würde

Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums wurde David Lynchs bahnbrechender Film „Der Elefantenmensch“ einer aufwändigen 4K-Restaurierung unterzogen, um nun in bestmöglicher Bildqualität nicht nur ins Heimkino, sondern auch auf die große Leinwand zurückzukehren.Das in Schwarz-Weiß inszenierte Meisterwerk wurde ein großer kommerzieller Erfolg und war im Jahr 1981 für acht Oscars und fünf Golden Globes nominiert. Neben zahlreichen anderen Preisen wurde „Der Elefantenmensch“ mit insgesamt drei BAFTA Awards sowie einem César für den Besten ausländischen Film prämiert. StudioCanal bietet neben der restaurierten 113 Minuten langen Fassung auch neues, umfangreiches Bonusmaterial, darunter Interviews mit David Lynch und John Hurt sowie einen Beitrag über den realen Elefantenmenschen.

„Der Elefantenmensch“ nach 4K-Restaurierung neu auf Blu-ray Disc – Rezension von Johannes Kösegi weiterlesen

Martin Scorseses „Die letzte Versuchung Christi“ als Special Edition – Rezension von Johannes Kösegi

Umstrittenes Meisterwerk von 1988

Martin Scorseses gut zweieinhalb Stunden langer Bibelfilm „Die letzte Versuchung Christi“ erscheint bei StudioCanalals Special Edition auf Blu-ray Disc. Das meisterhaft inszenierte und umstrittene Werk von 163 Dauer mit Willem Dafoe(„Der Leuchtturm“, „The Florida Project“) als Jesus, Harvey Keitel („Madame“, „Grand Budapest Hotel“) als Judas und Barbara Hershey („Insidious“, „Black Swan“) als Maria Magdalena brachte dem Regisseur 1989 eine Oskar-Nominierung als bester Regisseur. Als Extras gibt es ein Interview mit Martin Scorsese, den Originaltrailer und ein informatives Booklet.

Martin Scorseses „Die letzte Versuchung Christi“ als Special Edition – Rezension von Johannes Kösegi weiterlesen

Ghostbusters

Es gibt Stars, bei denen man im vorhinein schon sicher sein kann, dass die Filme ein gutes Ergebnis erreichen werden. Wenn gleich mehrere Stars in einem Film zusammen treffen, dann ist von einem gelungenen Abend auszugehen. Interessant wird es außerdem, wenn es um paranormale Aktivitäten geht. In dem Fall sind Abenteuer vorprogrammiert. Das ist das Rezept, der beiden Filme, die den Titel „Ghostbusters“ tragen und die bei vielen Fans höchste Anerkennung fanden.

Wie alles begann

Dr. Egon Spengler, Dr. Raymond „Ray“ Stantz und Dr. Peter Venkman arbeiten als Parapsychologen. Doch so wirklich erfolgreich sind sie nicht. Daher dürfen sie auch nicht mehr auf der Universtität bleiben. Plötzlich ändert sich jedoch einiges. Dabei geht es um die Geistersuche und die Bekämpfung der Geister. Es kommt zu Durchbrüchen. Lange dauert es nicht, bis sich der Gedanke in ihnen festigt, dass sie eine Agentur für Geisterjäger gründen. Natürlich klappt es nicht sofort, dass sie Erfolg haben. Allerdings verändert sich die Lage in der Stadt. Im Hinblick auf die paranormalen Phänomene in der Stadt kommt es zu einer Steigerung. Schon bald wird mit Winston ein weiteres Mitglied in das Team aufgenommen. Daher beschäftigen sie sich nun zu viert mit diesen Phänomen und fangen die Gester in besonderen Fallen. Unterwegs treffen sie eines Tages auch auf das Phänomen Slimer, der mit der Zeit zum ständigen Begleiter der Ghostbusters wird. Ebenfalls wird es erforderlich, dass sie sich eine Sekretärin suchen, die die neuen Aufträge entgegen nimmt, wenn sie unterwegs sind. Als Wissenschaftler registrieren sie natürlich auch die Geschichten, die hinter manchem Phänomen stecken. Bald schon finden sie Anzeichen dafür, dass sich unter der Erde in New York etwas gewaltiges übernatürliches zusammenbraut. 

Allgemeines

Der erste Teil der Reihe lief unter dem Titel „Ghostbusters – Die Geisterjäger“ im Jahr 1984 in den Kinos. Kinostart hatte der Film „Ghostbusters II“ im Jahr 1989. In den Hauptrollen sind Bill Murray, Dan Akroyd, Harold Ramis, Ernie Hudson und Sigourney Weaver zu sehen. Für das Drehbuch lag die Zuständigkeit bei Harold Ramin und Dan Akroyd.

Es sind viele Facetten, die den Film zu einem sehenswerten Erlebnis machen. Dies beginnt doch schon beim Marshmellow Man und dem sympathischen Slimer. Zwischendurch gibt es diese Geschichte zwischen Peter und Dana, die mit ihrem Sohn in die Fänge dieser paranormalen Phänomene gerät. Was auch gelungen ist, ist wieder einmal die Synchronisation. Dies verbindet sich mit einer Top-Besetzung. Welche Anerkennung der Film besitzt zeigt sich aus der Tatsache, dass der Film im Jahr 2015 in das Nationale Filmarchiv der USA aufgenommen wurde.