Boston Public

Hinweis:

Auf meiner Domain befinden sich noch etwa 800 Rezensionen von mir aus den Jahren 2009 bis 2018.

Lehrer haben es nie so ganz einfach. Immerhin unterrichten sie in Klassen mit 25 bis 30 Schülern. Damit prallen viele Welten aufeinander. Immerhin aht jeder Schüler sein eigenes Wesen und eine eigene Geschichte. In der Regel widmen sich Lehrer während ihrer Berufslaufbahn zwei bis drei Fächern, die sie dann vor unterschiedlichen Klassen unterrichten. Einblick  in die Welten von Lehrer und Schülern vermittelt auch die Serie „Boston Public“, die in den Jahren 2000 bis 2004 produziert wurde. Die Idee zur Serie hatte David E. Kelley.

Wie alles begann

Im Mittelpunkt steht die Winslow Public Schoo in Boston. Dort arbeitet Rektor Steven Harper und weiß stets, dass sein Alltag nicht einfach ist. So begegnet er einem Vater, der nicht mit den Noten des Sohnes einverstanden ist. Schließlich kann der Sohn durch die schlechten Noten nicht bei einem wichtigen Fußballspiel teilnehmen. Dann bekommt er Probleme mit Lehrerin Maria Hendricks, einer manisch-depressiven Lehrerin. Diese hat sich nicht an die Einnahmeanweisung ihrer Psychopharmika gehalten. Als es zu einem Vorfall kommt, bleibt ihre Krise nicht aus. Sein Vertreter Scott Gruber sorgt ebenfalls für Gesprächsstoff. Ursprünglich wollte dieser mit seiner Kollegin Lauren Davis ausgehen. Dann jedoch entdeckt er einen Eintrag auf der Webseite von Schülerin Sheryl.

Allgemeines

In den Hauptrollen sind

Chris McBride

Anthony Heald

Jessalyn Gilsig

Nicky Katt

Loretta Devine

Sharon Leal

Jen Ryan

Michael Rapport und

Fyvush Finkel

zu sehen. Es kam zur Produktion von 81 Folgen. Unter den Google-Nutzern, denen die Serie gefiel, erreichte diese einen Wert von 92 Prozent. Zu den vier Auszeichnungen gehört der Primetime Emmy Award. Verliehen wurde diese für die künstlerische Leistung mit einer Single-Kamera.

Auch wenn die Serie vielleicht nur auf 81 Folgen kam, hat sie doch genug an Geschichte gehabt, die sie sehenswert machte. Das Thema „Lehrer und Schüler“ ist ja schon seit Jahrzehnten für Regisseure und Drehbuchautoren reizvoll. Bei Boston Public weiß man eines ganz genau. Sie wird einen überraschen wie die beiden Lehrer, die einen Disput haben oder der Rektor, der eine intensivere Rede hält, weil es stärkere verbale Reden unter den Schülern gab. Boston Public wird eine Serie sein, die auch in Zukunft ihre Fans finden wird.