Das Jahr 1982

Etwas ungläubig schaut man schon, wenn wie in diesem Fall plötzlich die Vergangenheit wieder lebendig wird. Okay, es geht auf eine kleine Zeitreise ins Jahr 1982:

Nach meiner Ausbildung arbeitete ich beim Senator für Wirtschaft oder der Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie. Im Jahr 1982 veränderte sich das Bild allerdings. Etwa sechs Monate lebte ich bereits mit meinem damaligen Freund und späteren Ehemann zusammen. Zunächst arbeitete ich im Zentralen Schreibdienst, der damals von einer Frau Dietzel geleitet wurde. Eines Tages bin ich nicht mehr in der vierten Etage erschienen. Jetzt stellt sich plötzlich seit einigen Wochen die Frage, was man eigentlich daraus gemacht hat.

Fast hat es den Anschein, als wenn man gleich vom schlimmsten ausgegangen ist. Zudem kam es in den 80er Jahren zu einer Typveränderung bei mir – doch später dazu mehr. Möglicherweise hat man auch angenommen, dass ich die Kündigung erhalten habe. Anders lässt sich das Geschehen, auf das ich immer noch etwas schockiert schaue, nicht erklären.

Scheinbar ist wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, das es eine Versetzung in das Vorzimmer eines Referatsleiters gegeben haben könnte. Für weitere Informationen bitte einfach auf meiner Domain www.deutsches-welterbe.de unter „Offene Vermögensfragen“ oder „Zwei Senatsverwaltungen“ nachschauen. Ich kenne heutzutage auch viele Leute, denen ich gegenüber zur Rechenschaft verpflichtet bin.

Dieses Bild neben meinem früheren Dienstausweis zeigt ein Schreiben meines früheren Referatsleiters Ingo Volland aus dem Jahr 1983. Er stellte seinerzeit einen Antrag auf eine Leistungsprämie für mich, der von der Leiterin des Zentralen Schreibdienstes befürwortet wurde. Wie aus dem Schreiben deutlich wird, wurde dieses Schreiben von meiner früheren Dienststelle – der Senatsverwaltung für Finanzen – beglaubigt.

Dieses Schreiben bestätigt die Versetzung innerhalb der Senatsverwaltungen.

Diese Abrechnung zeigt ganz klar den 1.9.1979 als Eintritt in den öffentlichen Dienst und wurde nach meiner Heirat im April 1987 erstellt, da ich schon meinen Ehenamen trug. Nach der Zeit im Energiereferat kam es zur Versetzung in das Vorzimmer der Abteilung VII.

Das Schreiben anlässlich meiner Versetzung in die Abteilung VII

Das Schreiben, dass bestätigte, dass ich angab, dass mein damaliger Mann Hans-Jürgen H. in der Zigarettenindustrie gearbeitet hat

Wann es genau zu den Gesprächen kam, weiß ich nicht mehr. Es war auf jeden Fall, als ich mit Rosemarie Böttcher im Vorzimmer von Herrn Volland saß. Wie das so unter Frauen ist, ist da auch schon mal das Thema Mode oder Frisur das Tagesgespräch.

Das nimmt so viel Zeit in Anspruch, am frühen Morgen die Krause in den Griff zu bekommen. Also stand eines Tages fest, das die Haare abkommen. Meine Kollegin vermittelte mir einen Termin bei ihrem Friseur. Das Ergebnis sah in etwa so aus:

Übrigens ist das Gute bei solchen Geschichten, das es die Polizei gibt, die das problemlos überprüfen. Hinweis: Es soll lt. Facebook eine Manuela Teuscher geben, die in Dortmund wohnt. Mein Onkel Peter Teuscher, Bruder von meinem Vater Günter, hat vier Töchter. Mit keinen dieser Personen bestand oder besteht ein engerer Kontakt. Es gab nur kurzzeitige Vernetzungen mit meinen Cousinen Gabriele und Petra.

Vorzugsweise trage ich jedoch am liebsten Kontaktlinsen. Hier noch einmal die Info, für diejenigen, die sich mit Fahrscheinen nicht so gut auskennen – es gibt ja manche, die ihren Führerschein inklusive Prüfung machen konnten -, falls einmal Fragen sind: