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Es gibt einige Dinge in der Fantasie, auf die man definitiv nicht kommen kann. Ein Beispiel ist der Arbeitsvertrag mit einem Architekturbüro, vor dessen Haus damals ein großes Schild stand. Empfehlenswert ist es, im Zweifelsfall jemand sofort anzusprechen.

Ich weiß nicht, ob ich zu hohe Ansprüche habe. Jedoch bin ich gerade auch als Unternehmerin der Meinung, dass die Kenntnis um den Anschlussfahrschein der BVG oder beim VBB an einigen Stellen ein Grundwissen sein sollte, um Unruhe diesbezüglich zu vermeiden. Einige Häuser wissen dies vielleicht auch, doch wohl nicht alle.

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Eine friedliche Weihnachtszeit

Ich wünsche allen eine schöne Vorweihnachtswoche. An den letzten drei Adventssonntagen war ich allein wie ich es insbesondere halt schon seit Beginn der Behandlung meiner zweiten Krebserkrankung gewohnt bin. Während dieser Zeit habe ich in den vergangenen Jahren in einem kleinen Internetcafe (wo täglich auch gekocht und gebacken wird) im Wedding gesessen, dort gearbeitet und manchmal diese alberne Hoffnung gehabt, es möge mir mal jemand entgegen kommen, da ich kein großes Budget zum Reisen hatte.

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Amt zur Regelung offener Vermögensfragen

Es gibt Dinge, die glaubt man einfach nicht. Ich dachte immer, dass recherchieren einfach sei. Anscheinend habe ich mich geirrt.

Natürlich geht es wieder mal um das Amt zur Regelung offener Vermögensfragen, dessen Arbeit längst beendet ist. Was vielen Menschen offenbar bis heute entgangen , ist die Stelle, bei der die Personalakten aufbewahrt werden. Dabei handelt es sich um die Senatsverwaltung für Finanzen in der Klosterstraße 59. Gibt es tatsächlich nur wenige, die so etwas von allein rausfinden oder mich darauf ansprechen, wo die Personalakten zu finden sind? Muss man die Berufslaufbahn eines Menschen öffentlich anzweifeln ohne ihn nach Hintergründen zu befragen?

Amt zur Regelung offener Vermögensfragen

Mitunter erscheint es mir, als wenn die Recherche-Möglichkeiten doch nicht so weit ausgereift sind. Andererseits gibt es Dinge, die einen sprachlos machen wie beispielsweise eine fehlende zeitnahe Nachfrage nach meiner Personalakte beim Senat. Deswegen ist hier sicherheitshalber ein Hinweis zum Amt zur Regelung offener Vermögensfragen, das es schon seit vielen Jahren nicht mehr in der Form gibt. Zwar gibt es die Behörden „Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen“ und „Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen“. Zur damaligen Zeit stellte jedoch die Senatsverwaltung für Finanzen, Sitz: Klosterstraße 59, 10179 Berlin, die übergeordnete Behörde dar. Demzufolge sind dort auch die Personalakten von Mitarbeitern dort zu finden. Unterlagen zu meiner Berufslaufbahn gibt es auch auf meiner FB-Seite „Meine Jobwelt“. Mit dabei sind Unterlagen wie mein Ausbildungsvertrag, mein Zeugnis, das Schreiben vom Zenralen Schreibdienst bei der Wirtschaftsverwaltung und mehr. Erste Bilder von den Urlauben im Disneyland Paris gibt es auf meiner FB-Seite „Urlaubszeit – Disneyzeit“.

Ich habe im Sommer 2017 davon erfahren, dass man über mich behauptet hatte, das ich angeblich obdachlos sei oder gewesen wäre. Diese Geschichte ist frei erfunden.  

„Der Pianist“ als Special Edition auf Blu-ray Disc – Rezension von Johannes Kösegi

Roman Polanskis Ghetto-Drama in bester Bild- und Tonqualität und mit vielen Extras

Roman Polanskis besonderes Kriegsdrama „Der Pianist“ (2002) erscheint bei StudioCanal erstmals als Blu-ray Disc in der bislang umfangreichsten Edition mit vielem zusätzlichem Bonusmaterial. Seit Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ (1993) hat es keinen emotional so berührenden Film über die Judenverfolgung während der Wirren des Zweiten Weltkriegs gegeben.

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Lost Highway – Rezension von Johannes Kösegi

David Lynchs mysteriöser Thriller erstmals in HD-Qualität

Wieder einmal zeigt das Arthaus-Label unter dem Dach von StudioCanal seinen Sinn für Extravagantes und bringt nach „Eraserhead“ (1977) mit „Lost Highway“ (1997) einen weiteren vom Surrealismus beeinflussten Film David Lynchs erstmals in HD-Qualität heraus. Er wirkt wie eine Vorstudie des 2001 veröffentlichten „Mulholland Drive“ und trägt unverkennbar David Lynchs eigene Handschrift.

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Amerika von oben – Süd- und Mittelatlantik – Rezension von Johannes Kösegi

Vier neue US-Bundesstaaten und zwei Bonusfolgen

Für alle, die sich für Land und Geschichte der USA interessieren bietet eine Fernsehreihe des amerikanischen Privatsenders Smithsonian Channel sämtliche US-Bundesstaaten aus einem neuen Blickwinkel. Bislang sind im amerikanischen Original „Aerial America“ über 60 Episoden erschienen.

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