Starship Troopers Traitor To Mars

Der amerikanische Military-Science-Fiction-Actionfilm „Starship Troopers“ hatte im Jahr 1997 Premiere. Die Verantwortung für die Regie lag in den Händen von Paul Verhoeven. Leicht orientiert sich der Film an dem gleichnamigen Roman, der von Robert A. Henlein geschrieben wurde. Dabei fällt der Blick zurück auf die Anfänge von Johnny Rico, als dieser sich noch in der Schulausbildung befindet. Während dieser Zeit erleben sie einige Abenteuer, wobei Johnny Rico am Ende des Einsatzes zum Leutnant befördert wird.

Es geschah vor 20 Jahren. Zum damaligen Zeitpunkt trat General Johnny Rico in die Mobile Infanterie ein. Am Anfang war er ein gewöhnlicher Soldat, der sich seine Sporen verdienen wollte. Die Zeiten in der Infanterie waren für ihn allerdings nicht einfach. Einesteils gab es eine Reihe von Gefechten, wobei er auch Verwundungen erlitt. Sein ehemaliger Lehrer Rasczak war eine gute Führungskraft, was Johnny gut tat, da er unter seinem Lehrer wachsen konnte. Nach dessen Tod übernahm er die Position von Rasczak und wuchs weiter in seine Rolle hinein. Daher wird Rico als ein Veteran angesehen, der wohl auch auf dem Schlachtfeld viel erlebt hat – wobei es vielleicht doch kleine Zweifel gibt.

Doch etwas anderes belastet das Leben der Menschheit noch. Und es scheint keine Ruhe davor zu geben. Es handelt sich um die sogenannten Bugs, die eklig sind und den Tod bringen. Sie haben eine überdimensionale Größe und sind auf dem Mars auch zu finden. Dort kam es durch sie sogar zu der Einnahme einer Satellitenstation. Nun erhält Rico den Auftrag, auf den roten Planeten zu reisen. Stattfinden soll eine Säuberungsaktion auf dem Mars. Unter seiner Führung befindet sich eine Gruppe von jungen Rekruten. Diese Mission hält allerdings auch eine Überraschung bereit. Er trifft Dizzy Flores wieder, eine Frau, die er länger kennt…

Hinweis:

Bei diesem Film handelt es sich um die Fortsetzung des Films „Starship Troopers – Invasion“. Gleichzeitig stellt der Film den fünften Teil der Filmreihe „Starship Troopers“ dar.

Es ist beeindruckend, was sich an Animationen heutzutage alles erschaffen lässt. Das zeigt sich in vielen Filmen mitunter an den Gesichtern. Diese sind allerdings diesmal nicht ganz überzeugend gelungen. Ein bisschen ist man bei der grafischen Gestaltung dieses Animationsfilmes zerrissen, wenn man an andere Momente des Animationsfilmes denkt. Schließlich sind Sequenzen wie mit den Spinnentieren schon recht gelungen. Zudem sollte man den Film auch aus der Perspektive betrachten, dass er teilweise nach einer Romanvorlage verfilmt wurde. Mitunter werden nicht alle Aspekte aus der Vorlage übernommen. Starship Troopers Fans sollten einen netten Abend haben, auch wenn das manche Sequenzen nicht ganz stimmig sind. (Marina Teuscher – 27.03.2018)