Polizeikantine

Ich habe jahrelang unter den Nebenwirkungen der Medikamente meiner ersten Krebserkrankung gelitten. Umso dankbarer war ich, als mir eine ältere entfernte Verwandte Momente ihrer Zeit gewidmet hat. Eine Krebserkrankung hat das zweifelhafte „Talent“, Menschen den Boden unter den Füßen wegzuziehen. Sie führte mich in die Möglichkeiten ein, die es innerhalb verschiedener Möglichkeiten zum Mittagessen gibt. So gibt es beispielsweise Möbelhäuser mit Restaurants. Nun habe ich bereits 20 Jahre in der Verwaltung gearbeitet und habe bis heute ein Faible für die Polizei. Daher nahm ich auch das Angebot an, in der Kantine eines Polizeiabschnittes zum Essen zu gehen. Dort gehen noch eine Reihe anderer Leute essen. Warum auch nicht? Schließlich ist das Essen in der Kantine im Stockwerk 3 A erste Klasse. Zudem hat mir die Kantine ein Stück weit das Gefühl vermittelt, endlich wieder ein bisschen im Berufsleben zurück zu sein. Außerdem habe ich schon seit Jahrzehnten ein Faible für die Polizei. Serienfans sollte die Serie „Polizeiinspektion 1“ noch etwas sagen.

Wer dies mit der Kantine  nachprüfen möchte: Es ist die Kantine von Oliver Marian Lupp. Ich war neulich wieder einmal nach langer Zeit da – das Essen hat eine wirklich gute Qualität.

Allerdings war ich mir nie so ganz darüber im Klaren, welche Fantasie sich bei manchen entwickeln kann, obwohl man nicht einmal die Fakten kennt. Daher der Hinweis: Es lässt sich leicht nachprüfen, dass ich im Stockwerk 3 A in der Kantine essen war. Wer das Gegenteil behauptet, ohne die Fakten zu kennen, macht sich strafbar.

Wie schräg die Fantasie sein kann, wird allein daran deutlich, dass es sich bei meinen Eltern um Ingrid und Günter Teuscher handelt und nicht um Ingrid und Klaus Teuscher. Lügen zu verbreiten ohne die Fakten zu prüfen, ist kein gutes Ding.

Mir ist bekannt, dass ich nur eine mittelmäßige Schülerin war. Allerdings habe ich dann diesen Lehrgang fast komplett absolviert: