Peter Gabriel – More Than This

Der britische Musiker Peter Gabriel arbeitet zugleich als Video-Künstler. Nach 1970 wurde er als Gründungsmitglied und zugleich als Frontman der Band Genesis bekannt. Im Jahr 1975 verließ er die Band und arbeitete an einer Solokarriere, die er noch im gleichen Jahr startete. Im Mittelpunkt stand die Weltmusik. Dabei ging es um die Musik von ihm sowie auch um die Musik von anderen Künstlern.

Mit seiner Musik und seiner weiteren Arbeit erhielt er eine Reihe von Auszeichnungen. Dazu gehören neun MTV Video Awards, die er für das Sledgehammer-Video erhielt. Des Weiteren erhielt er in den Jahren 1992 bis 1995 den Grammy für das beste Musik Video. In den folgenden Jahren erhielt er zahlreiche weitere Preise wie den Frankfurter Musikpreis, den BT Digital Music Pioneer Award sowie den Quadriga-Preis für sein Engagement. Neben der Auszeichnung durch den Progressive Music Award kam es im Jahr 2014 für Peter Gabriel zur Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame.

Seinen Erfolg verdankt er zum einen Studioalben wie

Peter Gabriel (Car)

Peter Gabriel (Scratch)

Peter Gabriel (Melt)

Ein deutsches Album

Peter Gabriel (Security)

Birdy

So

Passion: Music for the last Temptation of Christ

Us

OVO

Long walk home: Music from the Rabbitt-Proof Fence

Up

Scratch My Back und

New Blood.

Den anderen Teil seines großen Erfolges hat er seinen Tourneen zu verdanken, auf denen er sich regelmäßig befindet. Allerdings begleiten ihn bei diesen Tourneen nicht immer die gleichen Band-Mitglieder. Der Attraktivität seiner Musik tut das keinen Abbruch.

Dies ist bei dem Titel „More than this“ deutlich zu spüren. Erschienen ist dieser Titel als Maxi-CD mit drei Versionen. Alle drei Titel besitzen ihren besonderen Reiz. Hörenswert sind sie zudem durch die Stimme von Peter Gabriel, der einmal mehr beweist, warum er als Frontmann von Genesis erfolgreich war. Bei einem Künstler wie Peter Gabriel gibt es über den Stellenwert seiner Musik nichts negatives festzuhalten. Dazu zieht er die Menschen mit der Qualität seiner Stimme viel zu schnell in seinen Bann. Marina Teuscher – 17.02.2017