Eve of Destruktion

Das Welt bietet eine Vielzahl von Wundern an. Deutlich wird dies beispielsweise an dem Ereignis von einem Supermond. Schon auf normale Weise wirkt der Mond beeindruckend. Bei einem Supermond wirkt seine Erscheinung größer als an anderen Tagen. Wirklich zu erkennen ist ein Effekt nicht. Neben einer Vielzahl von Wundern, die mit den anderen Planeten zusammenhängen, bietet das Weltall eine Vielzahl von großen Schätzen, um die es bei dem Film geht.

Zu den zahlreichen Schätzen des Weltalls gehört Energie in einem unbegrenzten Ausmaß. Dieses Geschenk möchten einige Menschen für sich in Anspruch nehmen und fordern das Glück heraus. Alles beginnt mit einer Theorie, die sich zu einem brutalen Kampf entwickelt. Bohrungen eröffnen der Forschung den Zugang zur schwarzen Energie. Beteiligt daran sind große Unternehmen. Im Rahmen von einem großen Empfang sind alle ‚Beteiligten noch großer Hoffnung. Was so einfach gedacht war, entwickelt sich in der Praxis ganz anders. Die Aktivitäten fördern den Anstieg von Sabotageakten durch Ökoterroristen, die das Experiment für ihre eigenen Zwecke nutzen wollen. Das Ergebnis sollte ein großer Erfolg sein, der der Menschheit zu Gute kommt. Jedoch kehrt sich alles ins Gegenteil um und wird zu einem Schreckensszenario, dass sogar die Erde in ihrer Existenz bedroht. An einer möglichen Lösung arbeiten ein amerikanischer Wissenschaftler und ein russischer Elektriker zusammen. Allerdings ist die Frage, ob es überhaupt noch eine Rettung geben kann. Schließlich gilt es das Ausweiten von einem schwarzen Loch zu verhindern. Während einer Präsentation von Dark Energy kommt eskaliert die Situation, so dass Erschütterungen wahrzunehmen sind.

Vom Grundtenor her handelt es sich um eine interessante Geschichte. In ein richtiges Gewand gebracht, kann aus einer solchen Story viel entstehen. Zum ganz großen Klassiker fehlt dem Film allerdings eine gewisse Note. Es fehlen die großen Topstars, die einem Film den Reiz geben, auch wenn erfahrene Seriendarsteller dabei sind. Die Schauspieler machen ihre Sache nicht schlecht. Bei den Ausmaßen, die die Geschichte jedoch annimmt, sollte man wohl froh sein, dass man nicht von allem etwas mitbekommt, was weltweit geschieht. Es ist auf jeden Fall eine nette Unterhaltung mit einigen Action-Elementen für den Abend, die leider an wenigen Stellen manchmal etwas zu einfach für einige „gestrickt“ sein dürfte. (Marina Teuscher – 28.11.2016)