I am Hardwell

Der Beruf des Diskjockeys bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Einer dieser Vorzüge liegt in den Bemusterungen. Das bedeutet, dass er zu den ersten gehört, der von neuesten Titeln erfährt. Seinen Arbeitsplatz findet er zum einen bei privaten Veranstaltungen. Doch auch in großen und kleinen Diskotheken ist er zu Hause. Außerdem gibt es Djs, die sich mit ihrer Arbeit einen sehr großen Namen machen. Dazu gehört Hardwell, der jetzt in der Dokumentation „I am Hardwell“ zu sehen ist.

Der niederländische Diskjockey arbeitet gleichzeitig als Musikproduzent. Schwerpunktmäßig ist er in den Musikrichtungen Electro- und Progressive House und Electro unterwegs. Seit dem Jahr 2015 beschäftigt er sich nun auch mit dem Hardstyle. Es kam außerdem durch ihn zur Gründung vom Plattenlabel Revealed Recordings. Ferner hat er die größte DJ Show in Deutschland veranstaltet. Besucht wurde diese bei Aufstellung des Rekordes von mehr als 40.000 Zuschauern. Inzwischen führt er als jüngste Nummer 1 der DJ-Mag-Charts die Liste seit dem Jahr 2013 an. Nun ist er in dem  85minütigen Hauptfilm zu sehen. Dabei treten neben ihm Künstler wie

Tiesto

1M1 Music

Phil Madison und

Ruben de Ronde

zu sehen.

Auf den ersten Blick scheint die Tätigkeit eines DJs recht einfach ausgeprägt zu sein. Und doch zeigt Hardwell, dass die Präsentation nicht einfach nur ohne Hintergrund erfolgen muss. Es sind Effekte zu sehen, die erst recht  beeindruckend wirken, wenn einem der Name noch unbekannt ist. Sein Engagement wird inzwischen so geschätzt, das er problemlos bei jedem Auftritt  mehrere tausend Besucher anzieht. Das verleiht der Atmosphäre einen nachhaltigen Eindruck, die auch während des Hauptfilms zu spüren ist. Zudem tragen auch die anderen Künstler einen erheblichen Anteil zum Erfolg von dieser Dokumentation bei. (Marina Teuscher – 04.07.2016)