Zoom – der weiße Delfin

Bekannt ist der pazifische Ozean als der größte und zugleich tiefste Ozean weltweit. Alle anderen Ozeane der Erde grenzen an den Pazifik. Des Weiteren gibt es eine Vielzahl von Randmeeren wie das Beringmeer, der Golf von Alaska sowie der Golf von Kalifornien. Außerdem handelt es sich beim Korallenmeer, dem chinesischen Meer und dem Japanischen Meer um Randmeere des Pazifiks.

Inmitten dieses Ozeans befinden sich Inseln wie Japan, die Kurilen und die Kanalinseln. Auf eine dieser Inseln Yann und Marina zu Hause, die dort bei Onkel Patrick leben. Zusammen erleben sie ständig neue Abenteuer.

In der Folge Mini-Zoom befinden sich Yann, Marina und der Delfin Zoom auf einem Ausflug. Dort treffen sie auf eine Delfin-Mama mit ihrem Baby. Zoom ist sofort von den beiden begeistert und so verbringen die drei viel Zeit miteinander. Allerdings gefällt das Yann nicht unbedingt, weil er Angst um die Freundschaft zu Zoom hat. Und schon bald gibt es ein kleines Problem. Zoom hat sich eine leichte Verletzung zugezogen, die von Onkel Patrick schnell verpflegt wird. Die Nacht verbringen Zoom und die Delfin-Mama mit ihrem Baby durch ein Gatter getrennt. Am nächsten Tag ist alles noch schlimmer. Gerade noch ist die Rettung des Delfin-Babys möglich. Doch von der Mama ist weit und breit nichts zu sehen.

Enthalten sind auf der DVD die folgenden Episoden:

Folge 13     Ein Pinguin auf der Flucht

Folge 14     Falsche Geister

Folge 15     Mini-Zoom

Folge 16     Der Südsee-Maler

Folge 17     Timetis Restaurant

Folge 18     Ein böser Delfin

Die Geschichten sind klar strukturiert aufgebaut. Von der Thematik her sind sie so angelegt, dass sie den jüngsten nicht zu viel Angst einjagen. Früh erkennen die Kinder, dass sich Probleme lösen und kleine Wunden behandelt werden. Zudem ist die Serie von einer angenehmen Farbmischung gekennzeichnet. Auch besitzen die Figuren der Serie eine harmonische Gestaltung, die nie Langeweile aufkommen lässt. Zu Recht besitzt die Serie die Freigabe ohne Altersbeschränkung. Marina Teuscher – 19.06.2016