Leap Year

Romantik bestimmt das Bild der Komödie „Leap Year“, die Anfang Januar in den amerikanischen Kinos gestartet ist.

Vier Jahre schon sind Anna und ihr Freund Jeremy zusammen und noch nie ist über Heirat gesprochen worden. Nun ist Jeremy in Irland und so reist Anna ihrem Jeremy hinterher. Dort gibt es nämlich einen schönen Brauch, der jedes Mal am 29. Februar das Leben ein wenig anders gestaltet. Doch sie kommt nicht dort an, wo sie möchte, da der Flug bei der Landung umgeleitet wird. Ihr Versuch mit dem Boot zu fahren, führt sie zu einer Halbinsel. Dort trifft sie auf den Wirt Declan, den sie bittet, dass er sie nach Dublin fährt. Je mehr sie in Irland zu Gast ist und in der Nähe des etwas unwirschen Declan, desto mehr bekommt sie Zweifel. Sie weiß plötzlich nicht mehr, ob sie Jeremy heiraten soll.

Folgende Titel bringt der Soundtrack mit:

1. Anna’s Theme
2. Hymn to a Faery King
3. The Slea Head Cliffs
4. Declan’s Walk
5. Ballycarbery Castle
6. Stirring the Pot
7. An Early Sunrise
8. A Leap Year Promise
9. Stoney Road To Dublin
10. Racing for the train
11. Morning on Boston Common
12. Bed and Breakfast
13. A Steep but Beautiful Climb
14. Dingle’s Senior Citizens
15. Crossroads
16. Cross Bow
17. A Texas Oasis
18. Stormy Seas meet a peaceful Shore
19. Cozy Quartet
20. Faddle Fiddle
21. Arrival in the Big Bad City
22. One too many Martinis
23. Irish Schnitzel
24. One Long Bluesy Night
25. A Father’s Wish
26. Home to a welcome Village
27. Don’t mind the Black Cat
28. V.O. Lyle
29. Love and warmth O’er Yonder
30. A Stingling Truth
31. Right Time … Wrong guy
32. Settling the bill
33. Offering the claddagh Ring

Komponiert, ausgeführt und produziert wurde die Musik von Randy Edelman. Seine Karriere hat damit begonnen, dass er die geniale Titelmusik zu MacGyer geschrieben hat. Außerdem tragen unter anderem die Filme „Dragonheart“, „Ein Hund namens Beethoven“ sowie „Während Du schliefst“ seine musikalische Handschrift.

Zu sehen sind in den Hauptrollen Amy Adams, die zum ersten Mal im Jahr 1999 im Kino zu sehen war, und Matthew Goode. Seine Karriere begann im Jahr 2002 mit einem Auftritt in einem Fernsehfilm.

Als ich den Soundtrack das erste Mal gehört habe, war gleich ein vertrautes Gefühl dabei. Schließlich ist es das irische Feuer, was auch in dieser Musik zu spüren ist. Zugleich reißt die Musik auch mit, denn es ist die gute Laune nach zu vollziehen. Und ein gutes Feeling ist doch immer schön. (Marina Teuscher – 2010)