Insidious Chapter 3

Die Geschichte von Insidious nimmt seinen Anfang im Jahr 2010. Während der Tage des Toronto International Film Festivals wurde das Werk präsentiert. Dabei geht es zunächst um die Familie von Josh Lambert. Mit seiner Frau und den drei Kindern will er ein Haus beziehen. Allerdings ist der Familie das Glück nicht hold. Es geschehen merkwürdige Dinge und es kommt zu einem Unglücksfall. Da nehmen sie Kontakt mit dem Medium Elise auf, die das Haus durchschreitet und Erkenntnisse gewinnt. Sie ist es auch, die in den weiteren beiden Kapitel eine wichtige Rolle spielt.

Als Teenager ist das Leben nicht wirklich leicht. So ergeht es auch der Jugendlichen Quinn. Sie trägt nun noch das schwere Schicksal auf ihren Schultern, das sie ihre Mutter verloren hat. Mittlerweile lebt sie schon seit 18 Monaten mit ihrem Vater allein. Doch hat sie immer noch nur den einen Wunsch – sie möchte ihre Mutter wieder sehen. Für das Mädchen soll der Wunsch sogar dank Elise in Erfüllung gehen. Das bedeutet wiederum für Elise einen Schritt zurück. Schließlich gibt es diese Parallelwelt „The Further“ , in die sie zurück muss. Dort gibt es ein rücksichtsloses Wesen mit übernatürlichen Kräften. Allerdings wird nicht nur die Seele der Mutter gerufen. Es finden auch noch andere Geister den Weg in die Welt. Darunter befindet sich schon der Seelenfresser Quinn, von dem sie ins Limbo entführt wird. Daraufhin sucht Vater Sean den Kontakt zu Elise und macht sich mit ihr in den Kampf auf. Sie begegnem einem übernatürlichem Wesen mit einem skrupellosen Charakter. Dieses hat Verlangen nach den Seelen, die in Lebenden wohnen. Nun muss Elise agieren und versuchen diese Wesen wieder zu vertreiben. Sie holt sich zur Bewältigung dieser Aufgabe Hilfe bei den Geisterjägern Specs und Tucker. Diese hat sie bitter nötig, da die Wesen ihr einiges abverlangen.

Dieser Film stellt den dritten Teil einer Reihe dar, die auf einem recht guten Niveau ausgearbeitet ist. Deutlich wird dies an einigen Effekten, deren Horrorfaktor gehoben ausfällt. Nun ist das Empfinden ja unterschiedlich, wenn es um den Horrorfaktor geht. Erzählt wird in diesem Film die Geschichte vor dem ersten Film. Das bietet doch einen anderen Blick auf Teil1 und 2 insgesamt. Insofern bietet dieser Film eine Reihe von Diskussionsstoff im Hinblick auf die anderen Filme. Realistisch scheint es dabei zu sein, dass es zumindest noch einen vierten Film geben wird. Potential besitzt die Geschichte auf jeden Fall. (Marina Teuscher – 10.02.2016)