Die Alchimistin 8

Auf der zentralen Hochebene von Spanien ist die Landschaft Kastilien zu erreichen. Es gibt dabei eine unterschiedliche Defintion, wieweit die territoriale Ausdehnung reicht. Dort befindet sich eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die der Landschaft eine besondere Note verleihen. Es handelt sich um den Plaza Mayor von Salamanca, die Kathedrale von Burgos und die Universität Alcala de Henares. Sehenswert sind außerdem die hängenden Häuser in Cuenca sowie die Windmühlen von Consuegra. Kastilien hat schon immer einen besonderen Ruf gehabt, wie der Blick in die Historie zeigt.

Die Handlung

Die spanische Landschaft Kastiliens steht im Mittelpunkt der Geschichte. Dort stellt sich Aura einer Gefahr, die Jahrtausende alt ist. Es gibt dabei auch einen Einsatz, bei dem es sich immerhin um das Leben der Institoris-Kinder handelt. Diese besitzen übersinnliche Fähigkeiten. Das wiederum kommt den Templar wie gerufen. Skrupellos wollen sie diese Begabung für sich ausnutzen. Schließlich haben sie das Ziel den heiligen Gral zu finden. Das Aura eine Verbindung zum heiligen Gral spürt, liegt in ihrem Vater Nestor begründet. Dieser hielt den Gral einst in seinen Händen. Nun begibt sich Aura in einen Kampf. An ihrer Seite befinden sich eine lebende Göttin und Gillian. Es schein kaum möglich zu sein, diesen Kampf zu gewinnen. Allerdings hat Aura ja noch Unterstützung in Form ihrer Nichte Tess. So langsam kommt Aura zudem den Geheimnissen näher.

Zu hören sind die Stimmen von

Erzähler              Friedhelm Ptok

Aura Institoris     Yara Blümel-Meyers

Imana                Marie Bierstedt

Konstantin          Dietmar Wunder

Gillian                 Claudio Maniscalco

Karisma              Ulrike Stürzbecher

Philipp                Frank Glaubrecht

Tess                    Marie Luise Schramm

Gian                   Kim Haspar

Die Zuständigkeit für Regie, Ton und die Musikkomposition lag bei Christian Hagitte und Simon Bartling.

Dieses Hörspiel stellt einen würdigen Abschluss der Reihe dar. Das stimmliche Timing ist einwandfrei und setzt an den richtigen Stellen die Akzente. Alle Charaktere sind gut in die Geschichte integriert. Vor allem ist die Basis gut gefunden, dass es sogar um ein Jahrtausende altes Geschehen geht, das für richtig viel Wirbel sorgt. Insofern ist dies definitiv ein Hörspiel, das denjenigen Freude macht, die die Serie schon kennen und neugierig auf die vorherigen Teile macht. Die vertiefende Wirkung entsteht zudem dadurch, dass bekannte Stimmen zu hören sind. (Marina Teuscher – 2015)

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