Kampf der Titanen

Ein mit den Göttern untrennbar verbundenes Geschlecht sind die goldenen Ära herrschenden Titanen. Es handelt sich entsprechend der griechischen Mythologie um Riesen mit einer menschlichen Gestalt.  Unterstützung fanden sie mit den Titaniden, die wiederum als weibliche Titanen bekannt sind. Einst haben sie sich einen Titanenkampf geliefert, der in dem Epos Titanomachie festgehalten ist. Um den Kampf der Titanen geht es auch in diesem Film.

Bei Perseus handelt es sich um den Sohn von Zeus. Allerdings wird er eines Tages von einem Menschen auf dem Wasser gefunden und von diesem aufgezogen. Früh ist er sich schon seiner Kraft bewusst und besitzt ein hohes analytisches Denken. Bald kommt seine Schwester zur Welt. Auch wenn sie nicht alle miteinander verwandt sind, Wie sein menschlicher Vater wird er zum Fischer. Zu viert sind sie eines Tages mit dem Boot unterwegs und nähern sich dem Ort, an dem die große Statue von Zeus steht. Der Ziehvater von Perseus bemerkt die ungewöhnlichen Menschen als erstes. Es dauert auch nicht lange, bis der Rest der Familie verunsichert ist. Da kracht es plötzlich und die Statue von Zeus fällt herunter. Das kommt praktisch einer Kriegserklärung gegen die Götter gleich. Es soll allerdings noch viel schlimmer kommen. Schließlich treibt Hades dort sein Unwesen und schickt sich an, das Schiff von Perseus und seiner Familie zu zerstören. Das schlimme daran ist, dass Perseus niemand von seiner Familie retten kann. Natürlich ist er von Rachegedanken in seinem Denken geprägt und will daher an einem Himmelsfahrtskommando teilnehmen. Daher beginnt nun für Perseus eine sehr abenteuerliche Zeit. Er muss den Kraken besiegen, was aber nur durch den Kopf der Medusa möglich ist.

Beim Fazit zu diesem Film müssen gleich mehrere Aspekte berücksichtigt werden. Die Verfilmung ist recht gelungen, wenn auch die Farben nicht an allen Stellen richtig kräftig erscheinen. Die ganze Handlung ist recht abwechslungsreich geschildert und bietet einen recht interessanten Fernsehabend. Schließlich kommen viele gut ausgefeilte Effekte darin vor. Daher lohnt sich das schon. Dazu gibt es einiges an Bonusmaterial wie den Bericht über Sam Worthington, den zeitlosen Action-Held. Außerdem sind ein alternatives Ende sowie zusätzliche Szenen zu sehen. Im Maximum Movie Mode ist außerdem zu sehen, wie man Götter im Zaum hält. Die Kombination an sich ist recht viel versprechend und wird Freunden der Mythologie gefallen. Dazu kommt die mit Sam Worthington, Liam Neeson und Ralph Fiennes gut gelöste Besetzung. (09.05.2015 – Marina Teuscher)

 

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