The Art of the Steal – BR

In der Hauptrolle dieses Filmes ist Kurt Russel zu sehen, bei dem es sich um einen der bekanntesten amerikanischen Schauspieler handelt. Bereits im Alter von 6 Jahren war er das erste Mal im Fernsehen zu sehen. Damals trat er in der Serie Sugarfoot auf. Es folgte dann nochmal eine sechsjährige Pause, in der es keinen Auftritt gab. Ab dem Jahr 1963 war Kurt nun regelmäßig in vielen Produktionen zu sehen. Besonders bekannt machten ihn natürlich die Spielfilme. Dazu gehören „Die Klapperschlange“, „Big Trouble in Little China“, „Tequila Sunrise“ und „Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen“. Jetzt ist der Film „The Art of Steal“ erschienen, der im vergangenen Jahr produziert wurde.

Crunch Calhoun führt ein etwas turbulentes Lebens. Zuletzt war er für fünf Jahre in einem polnischen Gefängnis inhaftiert. Er arbeitet als Motorrad-Stuntmen, ist aber nie so ganz erfolgreich gewesen. Doch wird ihm bei seinen Auftritten zugejubelt. Dann allerdings kommt der Tag, an dem ein Unfall ihn aus der Bahn wirft. Es dauert schon längere Zeit, bis er wieder fit ist. Einst war er sogar ein Kunstdieb und es schien ihn ein wenig auf den Weg der Besserung geführt zu haben. Dazu hat allerdings auch ein Motorradunfall beigetragenDas Problem taucht jedoch in Form von seinem Bruder Nicky auf, der einen zwielichtigen Charakter hat. Dieser will nämlich jetzt unbedingt ein krummes Ding drehen und braucht seinen Bruder dafür. Letztendlich lässt sich Crunch dazu überreden. Es soll allerdings sein letztes krummes Ding sein. Schon bald wird das frühere Team zusammen gerufen, so dass man mit der Planung für diesen Coup beginnen kann. Dieser ist auf die Gutenberg-Bibel ausgerichtet, bei der es sich um ein historisches Buch mit großem Wert handelt. Dabei helfen sollen unter anderem auch die ehemalige Assistentin von Crunch sowie der Fälscher Guy. Davon angetan plant Nicky einen Coup, der noch weit kühner ist. Allerdings werden sie schon bald von der Polizei verfolgt.

Was den Film schon einmal auszeichnet, ist die Besetzung. Immerhin sind hier die Schauspieler-Größen Kurt Russel, der unter anderem auch bei Backdraft beeindruckend spielt, und Matt Dillon dabei. Sie sind es auch, die dem Film eine sehenswerte Facette verleihen. Schließlich agiert Kurt Russel so wie in vielen seiner Rollen, nämlich kernig und doch wieder einigem Witz. Es ist eben diese ganz besondere Mischung, die bei Kurt Russel diese besondere Mischung zum immer wieder anschauen ausmacht. Dabei ist auch sehr auffallend, dass man sich manche Filme noch öfter mit Originalton anschauen sollte. Es gibt da einige Dialoge, die recht witzig rüberkommen, wie beispielsweise die Frage danach, wann Kurt denn in seiner Rolle soweit sei, um wieder zu arbeiten. Auch im Deutschen ist die Synchronisation an einigen Stellen recht gut gelungen. Über das Bonusmaterial kann keine Auskunft gegeben werden, da zum Zeit der Bewertung nur eine Pressefassung des Films vorlag. (Marina Teuscher – 25.08.2014).

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