Harry Potter

Lediglich mit einer Auflage von 500 Stück startete am 26. Juni 1997 der erste Teil einer mittlerweile mehrteiligen Buchreihe. Schon mit Band II und Band III hatte der Zauberlehrling mehr Aufmerksamkeit erhalten. Bei Band IV bis Band VII die3ser Buchreihe sah das Bild schon völlig anders aus. Die Zahl der Vorbestellungen für das Buch übertraf alle Vorstellungen. Im Buch geht es um natürlich um den Zauberlehrling Harry Potter. Dessen Abenteuer wurden durch Schriftstellerin Joanne K. Rowley erschaffen. Ihre Erfolgsreise durch die Welt traten die Bücher aus England an. 

Die Bände

Harry Potter und der Stein der Weisen

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Harry Potter und der Feuerkelch

Harry Potter und der Orden der Phönix

Harry Potter und der Halbblutprinz

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Insgesamt kam es bei den Verfilmungen zu acht Film, da Band VII mit zwei Filmen präsentiert wird. Auch heute noch finden die Filme ihre Fans.

Die Hörbücher

Auszeichnungen gab es für die Hörbücher in folgender Form:

Im Jahr 2000 – Hörbücher zu den Bänden 1-3 – als Hörbuch des Jahres nach der hr2-Bestenliste

Im Jahr 2001 – Harry Potter und der Stein der Weisen – Gewinner des Hörkules

Im Jahr 2008 – Harry Potter und der Halbblutpriunz – Gewinner des Hörkulino

Fortsetzung folgt 

JAG – Im Auftrag der Ehre

Donald P. Bellisario hat der Welt viele Serienhits geschenkt. Dazu gehören „Zurück in die Vergangenheit“ und „Magnum“. Bezogen auf die heutige Zeit ist er einer der Serienautoren, die zu den erfolgreichsten ihrer Art gehören. Aus seinen Hängen stammt ebenfalls die Idee zur Serie „JAG – Im Auftag der Ehre“.

Fortsetzung folgt

Miniatur-Wunderland und die Nähe zum Welterbe

Der folgende Artikel wird über eine Auszeichnung für das Hamburger Miniatur-Wunderland berichten. Es geht dabei um ein Verzeichnis für die TOP-100. Bei der näheren Beschäftigung mit der Liste fällt jedoch die enge Nähe zum Welterbe der UNESCO auf. Weitere Informationen zum Welterbe gibt es auch auf meinen Webseiten https://deutsches-welterbe.de sowie https://gemeinden-und-staedte.de

Eine besondere Auszeichnung

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Deutsche Filmgeschichte Teil 40

In der deutschen Filmgeschichte gibt es viele sehenswerte Höhepunkte. Dies beginnt schon bei der Trilogie der Sissi-Filme, die bis heute ihre Anhänger findet. Zu den Klassikern zählen außerdem Filme wie „Ich denke oft an Piroschka“, „Kohlhiesels Töchter“ und natürlich die „Zürcher Verlobung“. Alle diese Filme haben zwei Sachen gemeinsam: Zuschauer werden in landschaftliche schöne Regionen entführt. In der Hauptrolle ist Lieselotte Pulver zu sehen. Die sympathische Schauspielerin zeigt sich dabei in unterschiedlichen Rollen – einmal sogar in einer Doppelrolle.

Heute ist ihr 92. Geburtstag. Frau Pulver – herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und eine schöne Zeit. 

Schwester Agnes

Zu Zeiten der DEFA gab es eine Vielzahl von Schauspielern, die sich einen Platz in en Herzen der Zuschauer erobert haben. Dazu gehört ohne Frage Agnes Kraus, die hier als Schwester Agnes zu sehen ist.

Einblick in den Film

Zu den Gemeindemitgliedern zählt Schwester Agnes, die ein großes Engagement an den Tag legt. Allerdings kommt nicht bei jedem Begeisterung darüber auf. So gibt es jetzt einen neuen Bürgermeister. Agnes hat das Talent und überwirft sich prompt mit ihm. Dieser hat ein neues Sportprogramm entwickelt, was Agnes jedoch für zu intensiv hält. In der Zwischenzeit trifft Agnes auf die schwangere Kati und deren Freund.  .

Allgemeines

Zur Erstausstrahlung des Films kam es am 08.03.1975 und somit am Internationalen Frauentag.

Der Film spielt in der Gemeinde Krummbach, bei der es sich im realen Leben um Waltersdorf handelt.

In der Hauptrolle als Gemeindeschwester Agnes Feurig ist Agnes Kraus zu sehen. Zu den weiteren Darstellern gehören. beispielsweise Jochen Thomas, Micaela Kreißler sowie Ina Reuter und Fred Delmare.

Einblick in ihr Wirken

Bereits im Jahr 1936 gibt es die ersten Spuren in dem Film Eskapade. Richtig los ging es ab dem Jahr 1950 mit den Filmen. Unter den weiteren Werken sind „Oh diese Tante“, „Alma schafft alle“ und „Aber Doktor“ zu finden. 

Fortsetzung folgt

Nachdenkliches

Mit zwei Krebserkrankungen und der jahrelangen Behandlung seit Ende 2001 ist längst nicht mehr alles wie es war. Eine 100 prozentige Leistungsfähigkeit wird es nie wieder geben. Aufgrund meiner Fachärzte (Onkologie, Internistin) bin ich schon lange doppelt geimpft (28.5. und 09.07. – ein digitaler Impfpass liegt vor – durch die Praxis meiner Lungenfachärztin) Auch der regelmäßige Besuch ist meinem Fitnessstudio ist nichts schlimmes, sondern aus medizinischen Gründen erwünscht und erforderlich. Nur so kann ich langfristig wieder dauerhaft Belastung aufbauen und die Blutwerte bekämpfen sowie versuchen zu verhindern, dass es zu einer dritten Krebserkrankung kommt. Sport wird in der Onkologie schon lange als ein Medikament angesehen.

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Mafalda

Am gestrigen Tag feierte die Comicfigur Mafalda Geburtstag. Ihr Vater ist der argentinische Zeichner Quino. Im Jahr 1963 hatte er den Auftrag zur Entwicklung einer Comic-Figur mit besonderen Anforderungen erhalten. Seine Antwort darauf war das kleine Mädchen Mafalda. In ihr steckt die Mischung aus Blondie und den Peanuts. Am 29. Januar 1964 hatte Mafalda ihren ersten Auftritt in einer Wochenzeitschrift. Nachdem zunächst Veröffentlichungen in Wochenblättern erfolgten, erschienen später Comichefte – insgesamt elf Bände.

Mittlerweile liegen für die Abenteuer von Mafalda Übersetzungen in 26 Sprachen vor, sodass Mafalda auch Sprachen wie Griechisch, Japananisch und Norwegisch spricht. 

Zwei Filme von Joseph Losey – Bericht von Johannes Kösegi

„Der Diener“ (1964) und „Monsieur Klein“ (1976)

Der US-amerikanische Filmregisseur Joseph Losey (1909-1984) zählt in seiner Heimat zu den eher seltenen Linksintellektuellen. Er stammt aus einer puritanisch-bürgerlichen Familie, gibt früh das Medizinstudium auf, um sich Literatur und Theater zu widmen. In Europa studiert er das moderne politische Theater in der Sowjetunion und in Deutschland. Nach der Produktion von Dokumentarfilmen und einer Zwischenstation in Hollywood inszeniert er 1947 Bertolt Brechts „Leben des Galilei“ zusammen mit dem Autor und Charles Laughton als Hauptdarsteller. Die Zusammenarbeit mit Brecht wird für ihn prägend.

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